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Klittag.
Klittag -Samen hinein gestreuet wird ; in Ermangel-ung solchen Grases aber nimmt man Gesträuch vonWachholder-Eltern - oder andern Geständen, welchesmit dem untern Theile schräge in den Sand hinein ge-steckt wird, so, daß der Gipfel dicht oben über denSand anschließt. Doch, wenn diese letztere Art derBedeckung gebraucht wird, ist es am besten, daß derKlittag zuerst geleger wird, welches folgender Maßengeschieht.
Eine
Schau Leser!
biesei grüne £anb,
®0 du jetzt an der See siehst liegen,
War neulich noch ein Meer von Sand,
Das, wv der Wind sich hingewandtSandweüen ließ wie Berge stiegen.
Die überschwemmte» Feld und WaldcStrovm, Accker, Wiesen, Dörier, .dunenSah' man im Sand« gang verschütten.
Das überstribmte Feld droht' alsobaldDem nächstanliegenden mit gleicher Sands > Gnvalt,Bis Lsmg Friederich der VierteZuerst der Noth half ab.
Dem Sande feste Gränzen qab,
Und hin und wieder ihn mit grüner Kleidung zierte;Woraus Sei» groß« Sohn, der Sechste Lhristian 'DaS Fehlende hinzugethan.
Bis Er da« schöne Werk vollführte,
Daß jetzr der Sand, s» Seeland wollt'verheeren,
AI« ein fruchtbares Feld muß viel« Thiere nähren.Verehre so der Lande« »Däter weisen Rath,
Den Gottes Macht gesegnet hat,
Und wünsche, daß Ihr Stamm aus ErdenMag wie der Sand am Meer und unvergänglich werden.
Es dampft den Fliege »SandA»s LZnig Friderichs und Christians GeheißDeS Amtmanns Friderich von Gram» getreuer Fleiß,UndRöhls geübte Hand-