Band 
Vierzigster Theil, von Kleid bis Klo.
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Klobrn.

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b) Bey den Vogel. 'Stellem, besteht der Rloben,L. Ames, Fr. Breuler, Perche d’oiseleur, aus zweygenau auf einander passenden, an einem Ende mit ein-ander verbundenen schwanken Hölzern, welche vermit-telst eines Fadens zusammen gezogen werden können,um die Füße der Vögel, welche sich darauf sehen, ein-zuklemmen^ ■ und sie solcher Gestalt zu fangen. Manpflegt mit diesem hölzernen Instrumente allerley kleineVögel, insonderheit aber die Meisen, zu fangen. ESbesteht dasselbe aus zwey langen, der Länge nach derge-stalt ausgegrabenen Stecken, daß die Höhe des einenSteckens sich in die ansgegrabene Tiefe, oder den gesto-ßenen Falz des andern ganz genau hinein füget. Un-ten werden beyde Stecken etwas zugeschniht, und hier-auf in ein rundes vom Tischler oder Drechsler hierzubereitetes Hol; gestoßen, wobey beyde Theile sich voneinander sperren. Hierauf versieht man gedachte zweyTheile des Klobens mit starken Schnüren, womit sieso genau zugezogen werden, daß sie auch ein Haar festhalten mögen. Kommt nun die Meise oder ein ande-rer kleiner Vogel, auf einen solchen zubereiteten undzum Loche der Hütte hinaus gereckten Kloben: so ziehtder Vogel - Steller zu, fängt den Vogel bey den Klauen,und zieht ihn zur Hütte hinein. Diese Hütte wird ebendaher insgemein eine Rloben -Hürre, oder, weil mansolche meistentheils zum Meisen - Fange gebraucht,auch eine Meisen-Hürce genannt. Siehe Meise.

Bey dem Notker Chloben, bey den heutigen Ober-Schwaben Chloba, bey dem Winsbeck lilobe, imItal.Calappio, im Schweb. K oswa, im Poln. Kluba, Kloba.Sie zu sahen, wie die Vogler thun mit Rloben, Jer. 5,26. Ein falsch Her; ist wie ein Lockvogel auf demRloben, Sir. 11, 31.

Siehe auch Rlopfe.

c) Das in die Thür - Pfoste geschlagene zweyschen-kelige Eisen, worauf die Klampe passet, und woran das

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