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Australien.
ab, der aus vulkanischer Asche und Schörlkörnern, miretwas Thon oder vielmehr mit einer Art Lrippel vermischt,entstanden zu seyn schien.
DieievuIkanischeAsche, mit einem Zusatz von guterschwarzer Erde, macht den vortrefflichen, fruchlbarenBodc»aus, worin die Pflanzen so gut gedeihen. Afle diese Mi-schungen, in den Erdarten sowohl, als Luden übrigen Pro-ducten des Miueralrrichs, sind mehr oder minder, dasWerk des Vulkans. So enthielt z. B. der weiße Thon,welcher die Salfatara deckt, gediegnen Schwefel, und hattedabei einen zusammenziehenden Geschmack, als ob er mitAlaun imprägnier wäre. In derselben Gegend gab esauch rothen Bolus, desgleichen scheint Sclenit vorhandenzu seyn, wenigstens bestanden die Zierathen, welche dieEinwohner i» dem durchbohrten Nasenknorpcl zu trage»pflegten, aus dieser Skeinart. VonLava hat Förster nureinzelne, ziemlich grobe Stücke gesehn; näher am Vulkan,wo die Einwohner ihn nicht hinlassen wollten, wird flevcrmulhlich in großer Menge und Mannichfaltigkeit an-zutreffen seyn.
Der Vulkan spiegerade Feuer, als Cook und Försterhier waren. Er bestand aus einem ausgebrannten, unddaher völlig unfruchtbaren Steinklumpen von braunröthli-cher Farbe und kegelförmiger Gestalt, und halle in derMitte einen Krater, war aber der niedrigste von allenbenachbarten Hügeln.
Aus seinem Schlunde sah man von Zeit zu Zeit eineSäule von dickem Rauck emporsteige», gleich einem große»Baum, der seiuedicht belaubte Krone allmählich ausbreitet.Der rauchende Gipfel woran mihreren Stellen geborsten,und am äufferen Rande gleichsam ausgezackt. Von .5 zu^Minuten fnhr.mit donnerähnlichemKracheii.einFlamiMli»stoß daraus empor, wobei das unkcrirdischc Getöse oft einehaibeMinute lang wähl te. Zu gleicher Zeit war dieLuft