Kummet.
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«s vollends mit Stroh auS, °^g^rifft^ft ernie^tnranhinein bringt. Was die ^tn« ^binlänalich um es{«' indem man ihre Klauen & wf f J n «n J8Sff«i
* em Schiffmanne, der von der ^henkann.
M' zu erleichtern, daß er semen W g d Knöpft findDre das Kämmet an die Hörner « m # untet . n Koppel-°°» s<hw»„.m Led.r, und °» »«“
Bandes setzt man 2 eiserne Bander um-r emawelche eiserne halbe Monde, «oMnr r- ' ge dt,werden, die an beyden Enden, die »ran in - Kappe,gekrümmt sind; endlich setzt man die Decke, vd KPwie gewöhnlich, daran.
'von verschiedenen Rummten für ^"^^/n^ben,Es gibt Stangen-Pferde, die ein so welches Foder das von dem Brusiblatte ihrer Geschirre,tes Leder jederzeit harter, als ein ausgestopftes F ,so leicht geschunden wird, daß sie davon unbrauchva „den. Um diesen Zufall zu der »reiben, muß man de m -v >
Blatte, und selbst dem falschen, ein leichtes und loses »um
met vorziehen. Es werden deren verschiedene Arten gmacht, von denen das eine das Kummet auf flandrflcyArt, Collici- ä la Flamandc, das andere, Kummet mit ewner Stange, oder ausenglischeArt, Loliier ä tringle, oder4 l’Anglaisc, genannt wird.
Um das flandrische Kummet zu machen, hat manschmahle Hörner und ohne Klauen, d. i. die ganz gerade,oben gleich, schwarz angestrichen und lackiert sind. Manmacht von Kalb - oder schwarzem Schaf-Felle ein kleines,sehr freyes Kummet, und auf die gewöhnliche Art; aberes muß ganz mit Pferde < Haaren ausgestopft seyn. -Eswird unten durch halbe Monde mit Gelenken eröffnet. Umes für das Auge annehmlicher zu machen, muß man jedesHorn mit zwey Reihen vergoldeter Nägel, eine langst dem äus»fern Rande von oben bis unten, die andere gleichfalls audem innern Rande, besetzen. Man fügt das Kummet mitplatten Knöpfen an die Hörner» d. i. man läßt das Leder,nachdem man das schwarze Leder des Knopfes durch dieStange gezogen hat, an statt es wieder darüber zurückzu führen, längst der Stange inwendig weglaufen, flecktsie zum zweyten Mahl von innen nach aussen durch, undlaßt eS über das Horn für einen zweyten Knopf u, herausD 4 Sehe«.