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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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224 Kunst-Akademie, in St. Petersburg. ,

Kunst'Werkstätten, zu welchen sie geschickt sind.Hier bleiben sie, so wie auch die übrigen, noch 6 Jahr,sehen ihre Lehr-Jahre fort, und gewöhnen sich UMmer mehr an eine wohlgesittete Lebens-Art»

Zu der Akademie selbst gehören theils: der Präs»deut, der Director, die Rektoren mit ihren Adjnwclen, die Professoren mit ihren Adjuncten, der Se*crerär, die ^castemiciens; theils Lehrlinge, Pensionuäre, und einige andere zu den übrigen Einrichtungenbey der Akademie gehörige Sachen.

Der Präsident, welches zuerst der Ober-Dire^ !ctor der Bau-Kanzelley Iwan Jwc.iwwic, Bestoi

gewesen ist, richtet feige Haupt-Sorge, in Verbind'ung mit den übrigen Gliedern der Akademie, daraus,daß die kaiserlichen Verordnungen für die Akademie zumwirklichen Nutzen der Unterthanen, und zum Flor der jKünste, in Erfüllung gebracht werden. Zu dem E»§de werden bey dem Schlüsse eines jeden Jahres, eineoder auch mehrere Zusammenkünfte gehalten, um je? 'den Punct des Reglements für die Akademie durch;»'gehen, und zu untersuchen, ob demselben in allemnachgelcbet worden sey. Von ihm werden alle voj»fallende Sachen, nach gehaltenem Rathe, durch dieMehrheit der Stimmen, oder im Nothfall durch Bahlotiren entschieden, und unterschrieben. Er kannauch über Puncte, welche die Akademie betreffe»,der allerhöchsten kaiserlichen Beschützerinn derselbe»,von ihm und der Akademie unterzeichnete Vorstelln»'gen übergeben. Auf die nützliche und sparsame Ver'Wallung, auch Vermehrung des für die Akademie be>stimmten Fonds, hat der Präsident nebst den akadei»' ;ischen Mitgliedern besonders zu sehen, damit vo»dem Ueberschusse theils mehrere Pensionäre unter'halten, theils Zulagen über die etatsmäßige Besaitungen gemacht, theils andere Bedürfnisse abgetha»werden können; und eben so revidirt er mit deuselbe»

die