Kunst -.Akademie, jn ^min und Wien. '235
Zwey Jettons auf die Akademie der klssbl-erey und^Ndhausr r.Äunst zu Qjoctljplin, vom Aitter fy c b*Ringer. . "' ri , ‘ ! ,
♦ 5ig. Z 2 gß. Ssi^rS : Das Brustbild des KönigsFriedrich, mit der^lmfchrift: FRIDEKICÜS D. G. REXSE’ecue. Revers: -'Ein an eine, in die Erde gesteckte,starke Stange^ fest angebundener junger Baum, 'mit derUuisd)rift: FORMATUK AD JUSTUM. .Exergue: PI-ATUR.« ET SCULPTÜR/E ACADEMIA WOJA1I7E. JN-StlXUfA'1735. . '
Fig. Avers: . Das Hrustbild des Grafen, von. -ifffin, mit der Umschrist: CAROLUS GuStAvUS’sESSl.N, COMES' EI' RRGNI SUECIiE SENATOR.NevcrS:' Ein auf- einer gleichen Flache stehender See«ffompasi, mit der Umschrift: ARCrOS E^NkAM •S'CO-^08. Exrrque: OB MERITA./ET iNSTlTWil'AMiPI-Gl UIGE ACADEMIAM.-
• t In Turin, der Haupt-Stadt hesFürstenthumesPremont in Ober--Italien, und Residenz des Königesvon Sardinien, wurde im I. l777 eine Akademieder Mahlerey und. Dildhaueu-^xunstge/iiscer.Den Stiftungs-Brief derselben,.,ihre Gesetze,- unddie bey der feyerlichen Eröffnung vom Grafen Du-rante diBiila gehaltene R^de, findet man in-:^vlamenci cjclla reale .Accaäemin di Pittura e Scul-tura di Tqrinö-, ,1/778, 4.- «b- - . •
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2\«iferl. köitigliche Zlkadr/nie der bilden-den Lxtinste-in w'ien, der Haupt-Stadt des Erz,Herzog'ihrm,es Oestreich. Kaiser Leopold der Große,dem.keine-Gelegenheit entging, seine Skaten zu ver-herrlichen und die-Unterthanen glücklicher zu machen,legte im I. 1794 den Grundzu dieser Kunst-Schu-le. Erließ mit beträchtlichen Kosten die berühmtestengriechischen Statüen zu Rom und Florenz, als: Lao-koon, die so gen. mediceische Venus, Apoll, den bor«ghesischen Fechter, u. a. m.,abformen, und in das im
Hause'