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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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242 Kunst-Akademie, in Wien.

ten oder Kunst-Werken verschönern und bereichern,auch Sammlungen von Gemählden, Knpferstichen rc.besitzen.

Von den Direccoren steht jeder, Hrn. Sambactzausgenommen, der die Mahler - und Bildhauer-Clasisen zugleich besorgt, seiner Schule vor; sie nehmen die >Schüler auf, nachdem diese vorher von dem Secre-tariate immatrikulirt worden sind, halten die gewöhnlichen Lehr-Stunden, und besorgen die innere Ordn-ung der Akademie. Sie beurtheilen den Fortgangeines jeden Schülers, ob solcher zur höhern Schule,als: von den Anfangsgründen zu den Antiken, undvon da zur Natur, zu zulassen ist, oder verweisen Vierjenigen, die nach einiger Zeit gar keine Anlage verra'then, zu Ergreifung einer andern Beschäftigung, wo* 'zu die ersten Gründe der Zeichnungs- Kunst doch itf*mer nützen. Der Dircclor der Mahler- Classe stelltdas Modell (*) entweder selbst, oder räth den Profes-soren über dessen Stellung. Die zwey Directores derGravier- und. Kupferstecher-Classen sind verbunden,ihre Eleven, die sie mit Beyhülfe der ihnen unterge^denen Correcloren, den Tag über zu Hause in denKunstgriffen unterweisen, wenigstens abends in dirAkademie zu schicken, damit sie sich in der Zeichnung,als dem Fundamente dieser Kunst-Arbeiten, täglichüben und sich dieselbe eigen machen können.

Die professores sind verpflichtet, nebst dem, daßsie der Akademie manchmahl eine neue Hand-Zeichtung zu überreichen haben, den Schülern die nöthig?Anleitung zu geben, und ihre Arbeiten mit eigenerHand zu verbessern, welches auch von dem Instrn^cror in den Anfangsgründen zu verstehen ist.

Lehrer der Architektur führt überdies seine Zögllus*

O Unter diesem Worte wird die Natur des Menschen,

auch ein« Draperie nach dem Glieder-Mann», verstand«^