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Kunst-Gezeug.
Zweyte Auflösung.
r. Man mache aus 8 Z> breitem und 6 Z. dickemHolze, einen 20 und mehr Fußlangen Wage-Bal-ken, oder doppelten Schwengel a b, tz'jg. 3249,und lege solchen in eine Schwengel-Stütze c d, sohat man auf beyden Seiten im Hub einen Hebelder ersten, im Schub (*) aber einen Hebel derzweyten Art.
2. Bey a und b mache mau Seile an, die bis in diehalbe Höhe eines Mannes herunter gehen, und mu-ten kleine Knebel oder Zwerch-Hölzer haben.
In der Entfernung Mii bis 2 F. von der Are c,bringe man die Kolben-Stangen, e f, mit ihrenPumpen an.
An einer solchen Pumpe können auf jeder Seitezwey und mehr Mann ziehen, und man kann dem Warge-Balke» auf jeder Seite 2, also überhaupt 4,Pumpen anhängen. In starken Wassern, undzwar bey Versuch- und Schürf-Arbeiten, wor-auf man noch keine Wasser-Künste bauen kann,thun diese Pumpen sehr gute Dienste.
Dritte Auflösung.
1. Man mache, wie zuvor, einen etwas breiten Wage-Balken, a b, Fig. 3250, woraus ein Mann stehenkann, und hänge ihm zwey Pumpen am
2. Man mache in der Höhe der Elbogen einen, in ei-nem Balken c b hängenden Balanrirer, e f, undverbinde diesen durch eiserne Stangen § b mit demWage«Valken a b.
vierte
(*) Die Höhe, um wie viel der Kolben in die Höbe geschobenwird, deistt der Hub; und die Tiefe, um wie vai er i» denStiefel geschoben wird, der Schud.
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