Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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262 Kunst-Gezeug.

genden Wassers übrig bleibt; es darf also die Oeffaung derAnstecke Röhre nicht zu weit seyn.

Ja flachen Schachten können die Pumpen so lang sey»,daß 6e, seiger gemessen, 28 Z. hoch heben.

Eine Hand-pumpe mir einem Rade ;»machen.

Lrste Auflösung.

Man mache ein xo, ir bis 14 F. hohes Schei-ben-Rad, ab, Fig. 3257a), so, baß zwey Manndaran ziehen können, und mache an dasselbe eine dop-pelte Kurbel, c, die im Knie c e und c f, 9 Zoll bis1 Fuß hoch ist, an diese aber 2 Kolben-Stangen, gh:so kann man zwey Pumpen neben einander treiben.

Oder: man mache statt des Spillen-Rades, ab,ein Tret-Rad, welches durch Menschen oder Thierebewegt wird.

?weyce Auflösung.

Man mache, wie vorhin, ein Spillen-Rad, ab,Fig. 3257 b ), aus die Welle aber setze manein Stirn-Rad 0 ci, und lasse solches in den Drilling e eingrei-fen; an die Welle des Drillinges hingegen mache man,wie zuvor, eine doppelte Kurbel, 5 , mit ihren Kolben--Stangen, § und b. .

Oder: man mache, statt des Spillen-Rades, a b,ein Tret-Rad, welches durch Menschen oder Thierebewegt wird.

Auch dieser Maschinen bedient man sich nur ii* 1Notbfall, und da, wo keine Aufschlag-Wasser sind.

Mit diesen Pumpenwerken kaun man, wenn mandie anhaltende Kraft eines Menschen auf 30 Pfundschätzt, mehr ausrichten, als mit den vorigen Schwen-gel-Pumpen, die auch Schwengel »Rünste genanntwerden; man kann daher auf jede Seite des A>ell-Baumes einen krummen Zapfen machen, und diesesben nach dem Quadranten in der Welle befestigen.

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