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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Gezeug.

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folglich vier Pumpen neben einander anbringen. Beyeiner solchen Maschine kann man auch zwey Pumpenunter einander anbringen, und eine Maschine unterdie andere sehen.

Da bey den gewöhnlichen Handpump - und Druck-Werken ein Zwangen, und eben daher eine großeReibung in diesen Maschinen entsteht, wenn der Kol,be» den höchsten und niedrigsten Ort in dem Stiefeleinnimmt: so hat, um dieser Ungemächlichkeit abzuhelofen, Hr. v. Caucrin folgende Einrichtung bey diesenMaschinen gemacht.

Indem perspektivischenRiß, #§,3258, stnda und b, die Stiefel.

cd, mi&ef, die eisernen Kolben.-Stangen, die beyb und d, g und f, in Hülsen beweglich sind, wor-an auf einer Seite eine Lasche angeschraubet ist,damit man diese Stangen bequem, aus den Stiefelnnehmen könne.

i k, ein eisernes Stirn-Rad, mit dem in dieserZeichnung abgebrochenen Pumpen - Schwengel,

I m. Es ist aber dieses Rad bis zum Theilungs,Riß 11, im Ganzen aber 12 Z. hoch, und hat 20Zahne, da dann die Schrift i£ Z. beträgt. Die-. ses Rad greift in die ausgescherte, mit 6 Spindelnversehene Kolben-Stangen c 6, und e f,n > °> P> q> r, s, t, das eiserne Gerähm, worin die-ses Rad und die Kolben-Stangen beweglich sind.u, v, ein 4 Z. dickes Bret, worin das ganze Gerähmmit Schrauben befestigt ist.

Da bey dieser Einrichtung die Kolben-Staugenstets senkrecht auf und ab gehen, so wird dabey erst-lich die Frictiou vermieden, die den dem Zwängen ent-steht, wenn der Kolben den höchsten und niedrigstenStand im Stiefel erreicht; und zweytens hat manwegen des nicht so starken Anreibeus'dec Kolben, die-

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selben