Kunst-Bezeug.
275
Ring K ju liegen kommt, muß 1 Z-, die Höhe des TheilesC 2 Z., und die Höhe des Theiles D, um welchen der un-bewegliche eiserne Ring zu liegen kommt, auch 1 Z. betra-gen. Die Theile L und D, müssen, wegen der eisernenRinge, um st Z. 'tiefer ausgedrehet seyn, als der TheilC, und von dem Puncte m bis n muß sg Z. tief eingedre-het, und nach der schiefen Linie na die Inclinalion desKolben. Sturzes ausgedrehet werden. Die runden Kol-ben »Löcher. deren Anzahl sich am gewöhnlichsten auf 6belauft, wodurch das Wasser beym Niedergehen des Kol-bens in der Röhre durchdrinqen muß, müssen auf derobern Seite im Durchmesser i| Z- seyn, wie Fig. 3261zeigt,, auf der untern Seite aber müssen sie 2 Z. betragen.Die Größe des Loches im Centro richtet sich nach derstarke der eisernen Spindel an der Zug »Stange, an wel-ch? der Kolben angeschraubet wird.
Ein solcher Span muß, wie ein jeder anderer, derdurch einen gewöhnlichen Hobel von dem Tischler oderZinn,,ermanne von einem Stücke Holz abgezogen wird,ebenfalls durch einen Hobel hervorgebracht werden. Einsolcher, hierzu dienlicher Hobel besteht aus einem Stückeharter Pfoste, 1 E. 6Z. lang, 3 Z. stark, und 12 bis 18Z. breit. ckig> 3266 a) stellt den Durchschnitt des Hobelcknach der langen Seite vor, daß man ihn also von derschnrahlen und hoben Seite betrachten und sehen kann,wie er ausgenommen ist, damit man das Eisen einsetzenund den S?mi durchziehen könne. In der Mitte diesesHobels ist auf der untern Seite quer herüber bey a, einEinschnitt 4 3 . tief, und 2} Z. breit, von I,, welches ander Hintern Seite des Hobels ist, bis über die Mine deSgedachten Einschnittes, also bis c ist der Hobel nach derLinie bei, und vollens von ci bis c ausgearbeitet, daß manalso wie bey einem gewöhnlichen Hobel durchsehen kann,und die beyden Seiten ■ Wände f und g, x Si$. 3266 b),welche diese Oeffnung einschließen, jede i 4 bis 2 Z. betra-gen. An der untern Seite des Hobels sind längst a» bey-den Kanten zwey eiserne Stäbe, b und i, 4 Zoll breit, und2 Z. stack, Ä'tg.3266 c; und cl), durch die eisernen Schlau»°en Kund l befestigt, und in der Mitte beym, Fig.gahhä)dw wenig gekrümmt. Zwischen diesen Stäben und demHobel wird alsdann das Eisen n, welches 2-} Z. breit und2 Z. stark ist, wie man es in Fig. 32Ü2, nach einer grö»