Kunst - Gezeug. 287
Man denselben auch an, und zwar folgender Ge-stalt. Man drehe" die Kunst auf den halben Hub,und lasse in die Axe des Satzes ein Loch hängen;in der Entfernung von Z F. über der QberflächedeSAussatzes mache man den Skang-n-Haken, .indemMan die Platten um ihre Dicke einläßt, und dieLöcher durch die Schacht-Stangen bohret, durch dasAnziehen der Schrauben fest, aber so, daß, wenn man«on k »ach i, die halbe Dicke der Z^g- Stangewißt, dieser Punct in die Are des Satzes fällt.Bey dieser Vorrichtung also erhebt stch der Haience bey dem Aushub, da er auf den halben Hub an-geschlagen worden, und der ganze Hub 4 ist,5 F. über den Saß, und er ist gerade 1F. hoch überdiesem Sahe, wenn die. Kunst ausgeschoben hat.Es ist indessen bey allen diesem noch zu bemerken,daß es be» halben Kreuzen über dem Schachte,die keine Uhr-Ketten haben, besser ist, wenn mandie Stangen-Haken etwas höher anschlägt, unddie Zug-Stange einige 'Lachrer lang macht, weilalsdann der Winkel, de'N die Zug-Stange iinAuf-und Abgehen Mit der Axe des Satzes macht, klei-ner wird, folglich das Zwingen und Reiben desKolbens in dem Satze nicht so stark ist.
13. Nunmehr mache man auch einen Scheibenstiefelroder Taschen-Kolben, der in dem Kolben 6 Z.hoch ist, und bestimme die Länge der Zug-Stangeauf folgende Weise. Man messe von dem Orte imobern Aufsatz, wo sich der in ihn befestigte eiserneSah endigt, 2 'F. an dem Satze herunter, so hatwan den Ort, wo der Kolben steht, wenn dieKunst auf dem halben Hub steht: von diesemPuncte nun messe man, wenn die Kunst auf demhalben Hub steht, bis in die Mitte des Stangen-Hakens, wo die Zug-Stange angehängt wird, sohat man die Höhe oder Länge der Zug - Stange bis an