Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst -Gezcug.

den Ort, wo sie an den Stangen, Haken gesteckt wird;

und diese beträgt, weil der Stangen-Haken bey

dem alten Hub in unserm Falle z F. hoch über demAufsäße steht, der Aufsaß bis an den in ihn gesteck-ten eisernen Saß aber i? F. lang ist, und dannder halbe Schub noch 2 F. ausmacht, 6 F. und6 Zoll. Diesemnach, und damit die Stange »ochetwas über den Haken in die Höhe rage, nehmeman eine 3 Z. dicke, und 7 F. lange Stange vonfestem Holze, und spitze dieselbe, damit sie in dieGabel von dem Kolben an einem Ende nach dieserGabel gehe, schraube dieselbe alsdann aber, nach-dem man nach der Dicke der Schrauben an deMKolben Löcher in sie gemacht hat, an diesenben fest, und bohre in der Höhe von 6 F. und 6 3 ''von der Oberfläche des Kolbens gemessen, nachDicke des Stangen-Hakens ein Loch in dieselbe.14. Sodann richte man einen Saß nach dem ander»mit seinem Kolben und Zug-Stange zu, und steckediese Stangen in ihre Sähe und an die Stange»^Haken, so ist die ganze Maschine fertig, und m»»hat nichts weiter nöthig, als daß man sie bey.ihreMGebrauche, in allen Zapfen, wohl im Schmißhalte, und die Pumpen anfrlsche (*).

Wenn die Schachte nicht an einem Stücke sichger, sondern flach und seiger zugleich sind, so m»pman in den feigern Bruch einen liegenden Zwilliichübe, Fig. 3276, machen, so, daß der Arm a b M>^dem Schacht-Gestänge a d, der Arm c b hingest^

mit dem Schacht, Gestänge c e einen rechten W»»^'

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OWenn der Kolben in einer Pumpe lange nicht gebra»worden ist, und zwischen dem Kolben und dem SrieM * tin den Raum unter ben 4 Kolben komme» kann, löchernman da« Wasser nicht über den Kviden; in einem §Falle nun gießt man etwa« Wasser auf den Kolben, we> -man das Äufrischen der pumpe nennt.