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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Gezeug.

2. Man verhalte sich mit Herbeyführung der Wasser,dem Baue der Wehre, Deiche und Rad - Stube,wie bey Beschreibung des Pferde.-Göpels, imXIX Th. S. 265, -fM. gezeigt worden ist.

Z. Man baue en,oberschlLchtigesRad,ab, £13.3277,von zwey Kränzen, welches 20 bis 30 und 46 Fußhoch, und im ersten Falle z\ bis 3 Fuß, in, zwey-ten 22 bis 26, und im dritten 16 bis 20 Z. weit ist,die Arme aber lege man um die Welle, oder lassesiednrch dieselbe durchgehen; in diesem, dem leztenFalle aber theile man ein 20 bis zoF.hohes Rad durch. seine Arme in 8 gleiche Theile, Fig. 3278 yund b), ein 30 bis 46 F. hohes Rad hingegen ini2 solcher Theile, und gebe dem ersten Rade eine30 bis 32, dem leztern aber eine 36 bis 40 Z.dicke Welle.

4. Man baue ein Feld-Gestänge, cde, Fig, 3277.Endlich

5. mache man ein Schacht-Gestänge f g, und bringedie Sätze in die Grube, richte sich aber in Erfind-ung der Weite der Sätze darnach, daß ein 20 F.hohes Rad in einer Minute 6, 7 bis 8 Mahl, ein24 bis 30 F. hohes 4 bis 5 Mahl, und ein 40 bis 46 F»hohes Rad z, 3^ bis 4 Mahl in einer Minute umgeht.

Zuweilen kann man ausser dem Wasser über demRade auch noch ein Ausschlag-Wasser über oder un-ter der Al'e des Rades auf dieses Rad führen.

Wenn in einer Gegend keine ganz oberschlächtigeRäder zu bauen sind, und der Fall weniger als 20 Fußberrägt: so bauet man halb oberschlächtige Räder, von36 bis 46 F. hoch. Sind in einer Gegend auch keinehalb oberschlächtige Räder zu bauen, der Fall aberberrägt wenigstens 2, 4 und 5 Fuß: so bauet man umterschlachtige, und zwar Staber-Räder, von 3, 4,6 und 8 Fuß weit; von den beyden lezten Weiten aberwacht man, damit das Rad desto haltbarer sey,

T 2 I Kränze,