Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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292 Kunst-Bezeug. j

3 Kränze, Fig. Z279 a ). oder man macht zwischenjede Schaufeln in die Mitte einen 2 Zoll dicken Stab,a b, Ljg. 327y b ), meldte Einrichtung man danndaß GUclen nennt. Man bauet diese Räder eben so, !wie die Kehr, und Kunst - Räder, nur mit dem Unter» jschiede, daß die Schaufeln, wie die Figuren zeigen, nach jdem Diameter des Rades zwischen den Kränzen eingr» Iseht, oder vor dem Kranze durch zwey hölzerne Nägel auf jStielen a und b befestigt sind, Fig. 3279 c ), web jche Schaufeln man dann i F.bis 18Z. hoch macht, u«br F. bis 15 Z. von einander seht; es richtet sich aber d>^ !

, WeitedieserRädernach der Breite des FluderS, welche !die Aufschlag-Wasser erfordern, wenn solche darin n»t j§■ so hoch stehen sollen, als die Höhe einer Schaust'ist, wöbe» dann das Wasser nicht über die zuvor a>"gegebene Breite der Schaufeln ohne Rußen wegschießt-Man macht bey weniger» Aufschlag-Wassern auchSträub-Räder, Fig. 3280, und stielet sie zu bey-den Seiten des Kranzes, die Schaufeln selbst aberseht man auf die in die Stirn des Kranzes eingesehrcStiele. Bey allen unterschlächtigen Rädern müsse"die Aufschlag - Wasser starker, als bey den oberschlach'» iigen, seyn, weil man sonst wenig mit ihnen ausrich- !tet. Au Liesen, nähmlich den uukerschlachtigen, R"'Lern befestigt man die um die Welle liegenden ArU^ tdurch Laschen an dem aus doppelten Felgen bestehet |den, und 4 bis 5 und 6 Z. dicken Kranz, Fjg. 327^ !

* ) und b ), oder läßt die Arme durch die Welle u»d Jdie aus einfachen Felgen bestehende Kränze gehe> b ^

die an diesem Orte eine Brust haben, Fig. 3279 V’n»d 328o, vor der Stirn aber schlagt man einen vier»eckigen hölzernen Nagel durch den Zapfen der Arw^die Kränze selbst hingegen zapfet man zwischen de"Armen, wie bey a, Fig. 3280, zu sehen ist, zufar»' |nien, und macht zu beyden Seiten über diesen Zapte" !ein Z Fuß langes, nach dem Zirkel des Radesgesthu"' |