Kunst - Gezeug. 295
wodurch es itt der Bewegung gehindert wird.. Beyden uuterschlächtigen Rädern muß man daher dasGerinne b c, Fig. 3280, von dem Orte, wo oie Per»pelidlkular-Lime H «fällt, die durch den chrittelpunctdes Rades geht, wieder weiter machen und ihm ei-nen Abfall geben; da aber, wo das Rad im Gerinneumlauft, muß nur so viel Spielraum seyn, daß das-selbe umgehen kann, damit kein Wasser vergeblich vor-bey schieße. ' '' •
Wenn man Aufschlag Wasser iw Ueberfluß hat,so sind kleine Räder besser, als große, weil man airder Zeit mehr gewinnt, als man an der Kraft verliert;doch entscheiden Hier alles die Orts.-Umstände. '
Hrn. v. Ccwcrin Beschreibung einer neu einge-richteten Wasser - Runst ( ). Um die Geschwindig-keit der Wasser - Künste zu vermehren, kann man eineWasser - Kunst auf folgende Art bauen. *
In betn Grundriß, Frq. 5282 a\ ist .ab, die Welle des Wasser-Rades, welche 3 Fuß dick ist»cd, das Wasser - Rad, welches mit den Kränzen 2 Fuß8 Zoll weit, und 36 F. hoch ist.el,.düs Stirn-Rad, welches von einem Theilungs-Riß bls zu dem andern I2 F. hoch ist, und 6?- ZollSchrift, also 69 Zahne hat.
fg, der Drilling, welcher von einem Theilungs-Riß biszu den: andern 6 F. hoch ist, 34 Trieb Stöcke, und6 * Z. Schrift hat.
’lii, der Wagen jn dem eisernen Rahmen um das eisernehalbgezahnte Rad, welches Rad von einem Theil-mngö-Riß bis zu dem andern 3 F. hoch ist, und 32Zähne hat, wovon aber nur 14 adelten, und wobeyein Hub von 44 Fuß entsteht,ik, das Feld-Gestänge, mit Rollen unterstützt.
Im, die beyden halben Kreuzes mit ihren Well-Bäu-men über dem Kunst-Schachte.
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H In Dessen Verg< und Salzwerkekunde- 7 Tl). ; Ablh.(Frf. M- -78i, 8.) S> i(>, faa-