294 - Kunst-Gezeug. j
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ersparet, welche viele Kosten verursachen und der !schine wehr Last machen. ■;< ; ,
Da, wo das Hol; zu Well-Bäumen rar ist, kanumau die Wellen aus 4 Stücken Hol;, der Lauge nach,zusammen setzen; allein man muß solche durch Schrägbei, rmd Ringe wohl verbinden, und die Arme um d>6Wellen legen. !
Bey den unterschlächtigen Rädern richtet man ;
Fluder, die Böderiche (*), nach dem Zirkel des ;
des ein, vor den auf eingeschlagenen Pfoste» ruhe^ Iden Fachbanm b aber, Fig. 3-80, schlägt man,bey einem Wehre, 3 und mehr Reihen Pfähle3 Fuß weit, stampft solche mit Letten aus, undgelt alsdann, nach der Länge unter dem Böderich h^/Dielen auf die Petten der Pfosten. Eben eine solcheVorrichtung macht man aber, wie die Figur zeigt?auch von b bis c unter und auch hinter dem Rade, d»'mit das Wasser nicht unter die Böderiche fressen mög^Diese Böderiche richtet man so ein, daß sie sich nachdem Rade zu, bis auf die innere Weite des Rad^verengen, weil bey diesen Rädern nicht alleinSchwere, sondern auch der Stoß des Wassers, b (>sonders der im rechten Winkel, auf die Schaufel^sehr wirkt; auch läßt man die Kränze so nahe, alsmöglich, an den Boden dieses Gerinnes treten, ^mit alles Wasser auf die Schaufeln wirke; manschtaber auch vor das Rad eine Schleuse, d, damit m ctr *das Wasser nach Belieben abschlagen könne.
Sowohl bey den ober- als den unkerschlachtiERädern muß man dafür sorgen, daß das Wasser schn^abstieße, und das Rad nicht bade, oder SchwebWasser bekomme, und also nicht im Wasser umlaufe
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(•) böderiche werden die/wasserbette aenannt, auf und >"Aävex'lkim a» die unterschlächtige» $*5«