Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Bezeug. 297

es- pin auf dem Knlmmlnrge »es halben Kreuzes best st-igres eisernes ausgezahatcs Zirkelstück.

Diese E fi'idung dient da;», daß das Schacht,Gestänge erstlich stets senkrecht anf- und abgeht, so-dann zweytens aberderBogen es, welchen das halbeKreuz beschreibt, in eine gerade Linie verwandeltwird, wodurch man den Vortheil erhält, daß, beyeinerley Giöße des Hubes, an dem Winkel-Hebeligb, die käst näher an den Ruhepmicl g gebracht,folglich die Kraft in b oennrtjrt wird.

Um der Dauer willen, kann man die Schacht,Stange bis über c und ll ganz von Eisen machen,und diese durch Schrauben mit der hölzernenvn binden.

In dem Durchschnitt nach derBreite, Fig- 3282 <l), istab, die Welle des Wasser-Rades, welche; Fußdick ist.

dc, das Wasser-Rad, welches 2 F. 8 Z. weit, und36 F. hoch ist.

das Stirn-Rad, welches 12 F. hoch ist, und beyf >1 Z> Schrift 69 Zahne hat.t ä> der Drilling, welcher 6 F. hoch ist, und bey 6L Z.

Schrift Trieb-Sröcke hat.gb, das halbgezahnke Rad,' welches 32 Zähne hat, wo,von aber nur 14 arbeiten, mit dem eisernen Rah,men, worin sowohl oben, als unten, 14 Zähne ste,hen, nebst dem darüber liegenden obern Wagen g,und untern Wagen h.ik, das Zapfen - Gerüst vom Wasser, Rade.lm> no, die Rad-Böcke von dem Drillinge und halb,gezahnten Rade.

pqi s, der Bock von dem eisernen Rahmen und Wagen,ru, die Rad-Stube. ,

V, w, x, y, z, x und 2, der Bau übet dieser Maschine.3 , daS Fluder.

4 und 3, die Rad-Stuben-Mauer.

Der Vortheil dieser Maschine ist, baß noch ein,mahl so viel Hübt geschehen, als bey einer gewöhn-lichen Wasser-Kunst von dieser Größe des Wasser,Rades, da der Drilling 2 Mahl umgeht, bis dasWasser-Rad i Mahl herum kommt.

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