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Kunst-Gezeug.
Bescbrei'bung, einer Wasteu-Rmist von der
vorigen 2lrt, worin,, starr eines krummen Za-pfens, • bloß ein halbgezahnces Rad ange-bracht ist.
In dlN Grundriß, Aig. 3283 a), istal>, der Well . Baum, welcher 3 Fuß dick ist. ,
• cd, das Wasser.Rad, welches 2 F. 8 Z. weit, und 3 °. - Z. Hoch ist.
es der Wagen und das Feld-Gestänge z» dem eiserne«Rahmen und halbgezahntcn Rade, welches Rad voneinem Theilungs--Riß bis j«tn andern 3 F. hoch w-. und 32 Zahne bat, wovon aber nur 14 arbeiten, ^dann 4j Fuß Hub heraus kommen,xb, der Rad = Bock ju den; Wasser. Rade.ikl'in,' der Dock zu dem eisernen Rahmen mit dt"'"Wagen.
o^gl-sruop, die Rad-Stube.
»wxyzvw, die Rad - Stuben - Mauer,i, 2, 3, 4 und i, die Mauer zu dem Gebäude über die-ser Maschine, mit der Scheide»Mauer 5, 6.
In dem Durchschnittnachtzer Lauge, Fig. 3283^,^ab, die Welle des Wasser-Rades, und deS haidgezah^ten eisernen Rades.
l, c d, das Wasser - Rad. .
efgb, der eiserne Rahmen, mit dem Feld-Gestänge''welcher oben und unten 14 Zahne hat.kl, der Bock zu dem eisernen Rahmen, worin m undder obere und untere Wagen ist.op, der Rad-Bück zu dem Wasser. Rade.qi-siuvwx, das Gebäude über dieser Maschine.y z, das Fluder darin.
In dem Durchschnitt nach der Breite,Fig. 3283 c)/$ab, die Wckle des Wasser-Rades, 3 F«ß dick. lcd, das Wasser-Rad, 2 Fuß 8 Zoll weit, und 3Fnß hoei>. „
cf, das eiserne halbgezahnte Rad, mit dem eiser«^Rahmcn, und obern und untern Wagen, alles voder zuvor gedachten Gsse.g, der Rad »Bock zu dem Wasser-Rade.b i, der Deck zu dem eisernen Rahmen.
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