310 Kunst. Handel.
Tieft nach rheinl. Zollen an; es ist auch dabey angezeigt,wovon sie gemacht sind, und wie man sie gebrauchemuß. , Da es aber wegen einer anständigen Lage derFiguren auf der Kupfertafel nicht hat angehen kön- |neu, daß die Ordnung der Beschreibung stets mit oetOrdnung der Figuren übereinstimme, so hat er, jdesto größerer Deutlichkeit, nicht allein jeder Beschreib' !nng die Nummer der Figur vorangesehk, sondern a"4?ein besonderes Register für die Figuren gemacht/darin das Blatt angezeigt, auf welchem sich die '2?*'schreibung befindet; so, daß z. B. wem« jemandden K'ipftrtaftln blättert, und eine ihm auffallen^Figur naher kennen zu lernen wünscht, er nur nachder Numnier sehen und solche im Register suchen darf,wclches ihm jedesmahl den Nahmen und das Bla^anzeigt, wo die Beschreibung zu finden ist. Endlichsind die Preise neben einen jeden Artikel gesetzt; und ,von diesen Preisen wird nicht abgegangen, diestellnng mag groß oder klein seyn. .
Da bis jezt noch keine vollständigere SammlrMg lvon Kunst-Sachen, wobey zugleich auf die billige" .Preise Rücksicht zu nehmen ist, bekannt geworden ist/so verdient folgender Auszug aus dem Catelsch^Kunst - Cabinete eine Stelle in gegenwärtigem Werke.
Mathematische Instrumente (*).
Die Geometrie, besieht aus einem saubern,haqony^ Art qebei?ken Kasten, 12 Z. lang, und/^Z.brcwwelcher 2 Einsätze hat. Jeder von diesen Einsätzen eisthält 6 von den Haupt-Beweise», die in der Geonielr^vorkommen. Da alle Theile dieser Beweise von dün"^saubern braunen Bretern gemacht sind, so können sie ifr,
Beschreibung der Stücke, und Anzeige der Preise, für^'che st- denn, Persasser dieses Werks p. F. Laret i"linzudekomnensind. Bert. »nd^iba», '"»o, qr.i. 7®!?»
(*) >^r vermisse jch unter andern den Meß, Tisch u»o tScheibe. L.