Kunst - Kammer.
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der Feldbau, und dke davon geschrieben haben,nran alle moralische und politische Eiaen-n.h« iü' wodurch die Florentiner sich hervor gethan haben,kv>t ihren Bildnissen in besondern Abtheilungen. An der^cre der furzen Seite, sind'in den verschiedenen Ab,yeiitmgen allerley Gegenstände zur Ehre der MediccischenY'® 11 « e , oder die sich auf die Geschichte von Floren; bezie,3u beyden Seiten der Gallerte sind die antiken Eta-ß!u Unt) Büsten nach einer gewissen Symmetrie aufge,Die Anzahl von jenen erstreckt sich auf und von«ftn auf 89 , nebst 5 ©ruppcn. Von den Büsten sindUl ‘ wenige von Bronze, die meisten von Marmor (*).
-Die Gallerte steht jedermann für ein geringes Douceur^ 'M in Ansehung der Tribune und anderer Zimmer aberman mit dem Aufseher besondere Abrede nehmen.
U ntec allen, ist die Tribune, wo die kost-&j. n und schönsten Kunst - Sachen versammelt find.
ist achteckig, und von Buontalenti angegeben.>vö>a ^ fällt von oben herunter durch die unter dem Ge,
. angebrachten Fenster, damit die darin aufgestelltena ii« Ue ? ^ desto besser ausnehmen. Das Gewölbe istmit Perlmutter, der Fußboden mit mancherley Arten..® n Marmor ausgelegt, und die Wände mit rothem Sam-tapeziert. Bey dem Eintritte ziehen die 6 antikeSatiren von griechischen Meistern, nähmlich: die medice,jÖenug, die himmlische Venus, ein tanzender Faun,
«Ringer, der Schleifer, und ein kleiner Apollo, die Au-""f sich. Rings um die Tribune geht eine Art vonjn^ositorium, welches mit kostbaren Alterthümern besetztha» Die Gemählde, welche an den Wänden der Tribune^ «gen, find alle ausgesucht, und vermehren den Schatz8 ^ andern Kostbarkeiten. Ferner zeigt man in der Tri-h J e ‘ n kostbares Cabinct, oder Smäiolo, welches allent»ber Achat und Jaspiß ausgelegt ist. Die Stelle-liägel vertreten Rubine, Saphire und Smaragde.Und »^^üulen an demselben sind von kazuli; die Capitälep?ngesinise derselben von massivem Gold«; man siehtrvleg auch noch Basreliefs von eben diesem kostbaren Me,
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* 5 n C, nJ a - Lande ^eise »ach Italien, Tb. S. r't, stehtm veust,ndkg^ Dmeichniß aller Statuen und Büsten.