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den aber, wegen der Zerbrechlichkeit, gar wenig alte
Geräthe von Glas, höchstens die so genannten Thr«' (nen - Gläser und einige wenige Urnen. Man hat j. erst angefangen, das Glas mit einem spitzigen !
mam zu schleifen; und Matlhesiusin seiner BE- Pastille bezeugt, daß er verschiedene dergleichenschliffene Gläser gesehen habe. Hernach ist man ausdas Glas * Schneiden verfallen, welche« eine Art vo»subtilem Drechseln ist. Casp. Lchmann, KERuvo'ph's II. Hof-Glaser, hat es zuerst 1609 erft^den. Von diesem erlernte Ge. Schwanhard & ,e■ Kunst, und schnitt fast für alle große Herren Trif^Gläser. Nach dessen Tode brachte sein Sohn, 4 ^'rieh, die Kunst noch höher, indem er auch erhabe^Figuren in Glas schnitt, z. B. die ganze StadtNül'"'berg nach einem perspeclivischen Grundrisse. D'^gleichen Gläser werden oft zu 100 uud 300 Th«l^bezahlt. Es steht nur G. 8. oder H. S. darauf. ^erfand auch eine Art, das Glas mit Scheide-Wasseroder einem andern Corrosiv so zu bereiten, daß er dar-in erhabene oder vertiefte Figuren eingraben, 0^*auch Schriften einschneiden konnte (*). Fernerman allerley feine Arbeit von geblasenem (AlamDas Glas wird, wie ich im XVIII Th. S. 6;o,gezeigt habe, über einer Lampe erwärnit, und mit ^ner kupfernen Mähre geblasen. In der ExperimentsPhysik hat diese Ersindung, welche man einemtianer, Abraham Mno, verdankt, einen großen ^
! Heu. Er machte anfänglich daraus ein großes
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Don dieser Grinst, das Glas, «eich und biegsamchen, eriäblt pautlini im-TH seiner zeirkur;
Lust, daß am Hose des polnischen Königes Las'imir/ ^Italiäner gewesen sey, der durch eineil gewisse» ,„ t oein kaltes Glas so weich aemachi hätte, da« er Bildn **Pfennche daraus hätte machen, auch allerley gips*" ‘drücke« könne«.