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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst Kammer. 407

Gefühl gearbeitet haben. In Kopenhagen, harin der kön. Kunst-Kammer ein Kästchen, wel»De ein blinder Mann, Zol). ^Lielftis, mit kleinenWürfeln von allerley Farben sehr geschickt und regele^«ßig ausgelegt hat.

IZ. Künstliche Sachen, welche von RönigenFürsten sind gemacht worden. Wir finden in*** Geschichte mehrere große Herren, welche gewisseKünste nicht allein geliebt, sondern auch mit vieler^schicklichkeit selbst getrieben haben. Es sind aber^Ptsächlich drey Künste, worin große Herren sich8eübt haben, nähmlich: das Mahlen, Drechseln,Glasschleifen. Von Mahlereyen findet manL^je Gemählde, und auch bloße Zeichnungen;L' in Wolfenbüttel Hat man die Zeichnungen derMinzen des Herzoges August, welche sie Demselben^schickt haben; unter einige hat der Herzog geschrie»Qui nunquam male, nunquam bene (*).

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) Don Gemählden yroster «Zerren, ist da- Bild eines PrvMr« zu merken, welche« der König Friedrich llv in^»nemark ejgenhindig gemahlt har, unv weiches zu Kvpen«0«l>en verwahrt wird. S. Oligni Jacob,ti Auitarium rari®-■ ra > 1“« Muleo tcj>i* acccsfctuw. Hai«, t«N> £