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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Kammer.

Gustav Adolph in der Schlacht bey Lützen gefühhac (*). In der Rüst - Kammer zu Venedig, 0man den 'Seim des Attila, ein Schwert Stak^beg'6, die Waffen des Loge Sel>. Zani, desges Heinrich IV. von Frankreich ic. In Flores ^der Helm des Hannibal, der Degen des Äf'Jt,Karl V,. des Rönigeö von Frankreich Heinrich ^des ber. Scanderbeg rc. In Kopenhagen ist ekostbare Helm des Erz-Bischofes von London,.^salon, den er im Kriege wider die Wenden gefup^und worin er sich für unüberwindlich gehaltener besteht aus Silber, ist vergoldet, und mitgroßen Sapphir, und auf den Seiten mit anvEdelsteinen und Perlen beseht. In Jnspruck ist ^Rüstung des ungarischen Röntges Matthiasnus, imgl. die Rüstung des Erz - Herzogesnand, welche fo künstlich gemacht ist, daß sie bey^Stürzen des Pferdes sogleich abgeschnalletkann. In Ombras sind mehr als 50 ganze Rüst"gen großer Herren. In der Kunst-Kammer zuchen zeigt man desRirrers, Hans v.Frunvsbttg^,gen, dessen Scherbe mit der Haut eines von >-überwundenen Franzosen überzogen ist, weil es vor^Zweykampfe ausgemacht wurde, daß des Ueber«"'" ^nen Haut des Ueberwinders Wehr-Scheide bttden sollte (**). „

e) Die Schwerter, womit berühmtesind enthauptet worden, werden auch hin und ^

(*) rvallin in Schweden, und Dlafey in DreSde",

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ti um fidit blieb beschrieben. Es stel-k darauf!silent leges, und auf ber andern Seite: 8>r>cere ^ r t (il,ter Man bat aber Ursache, an der Aeckthelt zuweil puffendorf und Andere schreibe», bad der ^ ^

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