Kunst -Kammer.
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fitte Hellebarche, welche in 3 Stücke aus einander ge,ichrauber werden kann. In Venedig ist ein Falconet,'vc ches von Einer Ladung 7 Mabl schient; eine Maschine,che 60 Schüsse auf ein Mabl tönt; zwey Schielige-wehce j„ Gestalt der Hellebaithen; ein eisernes Stück,Deiches r ffieiig We i(- feintfjr: ein S-hieß- Kasten des«tanz Carrara, und sein stählerner Taschen-Schnap-welcher stählerne Pfeile schießt, und tobtet, ohne daß«>an den Schuß bemerkt. S. Blarnville Reisebeschr.yi' b S. .^4. Eben Derselbe gedenkt, < 5 . s 7 °/ einer^"rbarche, welche 1 Elle lange stählerne Pfeile schießt.
.H 2 lusländische Gewehre und Rriegs-I„stru-^°«te, als: Bogen der Lappländer, mit Knochen^ Horn von Rennthieren ausgelegt; Pfeile, mit ge-lten Knochen, an start des Eisens, versehen; Pfei»? Und Wurf- Spieße der Indianer, welche, anstatt^Eisens, mit scharfen Iahnen der Hay-Fische ber/öffnet sind; türkische Säbel; damascener Säbel,Mansche Pusikans, n. s w. '
s»h 3 u Ombras i>r eine ganze Kammer voll türkischer' Ä ffcn und Gewehre, auch ein Pascha und Ianikscharen^iu Pferde, in derselben Kleidung, worin sie gefangenvche» imgl. in Jnspcuck eine persische Rüstung,eci.ürkjss?u und Rubinen beseht. In Floren; ist eben»eine Menge von Säbeln, Scheiden, Reü;eugen, undkj^n Waffen der Türke», weiche sämmtlich mit Tür-"^besetzt imb mit Gold eingefaßt sind.
^ d) Aüstnttgeu und Gewehre großer Herren undW-nnu-tigcr peifoueri. In der Rüst - Kammer^ 'Ambras, welche wohl unter allen die größte und^nbarstx jst, befindet sich die Turnier-Länge dessdm ^ cr50flcö Ferdinand, welche ungemeiu groß undfj, >st. Eben daselbst hat dieser Herr die StatuenS)l iv Generale, des Aadr. Teufel, des Da», undlitisr l Ranzau, J"andl Anstrich und vieler Andern,frit h e,1/ unö mit ^ elt Kleidungs-Stücken und Was-^eso ^'^^stbkragen harten, bekleiden-lassen. Als einec Möerc Seltenheit zeigt man das Schwert, welches
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