Kunst-Kammer.
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’^fsdje sich fast alle vermeiiiteAäeprl zregezogen haben,es sehr wahrscheinlich, daß ihre vorgebliche^ui;st Betrug sey, und daß ^)wenus recht gesagt ha-sie könnten am ersten Gold in Steine verwandelnWilapidarc pecuniam). Viele haben unstreitig, zum^ßen Schaden mancher Fürsten, beträchtliche Geld-^">mnen in Srei» und Kalk durch unnütze Gebäude^rboratoria, ja in Rauch, verwandelt. E'nwiß-Kaps sagte nicht unrecht: ^lebvmia fangt sich MitBuchstaben A au, und endigt sich auch damit;, tc erste Buchstabe bedeutete Arbeit, wel-^ Mau anwendet, oder Aurum, welches man sucht,r 110 der leite Armuth, welche man findet. Indessen^ Man chemische Producte, welche dem Golde sehrMich scheu, oder auch wirklich Gold sind, wovon^ Cr die Frage ist: ob sie wirklich durch die Kunst^vorgebracht sind? Dergleichen Gold und Silber,** auch das Aurum potabile und ähnliche Attflösmu•T 1 ' findet man in chemischen Cabineten. In Wie»2 e iiie große Silber-Platte, bis auf eine Ecke inJ-ofo verwandelt. In der gothaischen Kunst-Kam-^ ist eine goldene Schale, an deren Rande steht:
Listn war ich,
Ziment fraß mich,
Das Wasser mich tempertet,
Lin dazu mit Gold geziert.
m. Diese Schale soll auch chemisches Gold seyn;9> 1 "' es ist Cameiit-Kupfer, und nur vergoldet.
zeigt auch chemisches Sllbcr, welches aus BleytfJa Quecksilber soll gemacht seyn, und zwar mehren-' "s j„ Msi„^en, wie z. B. die drey Thaler deS
j'glücklichen Barons von Kronemann, welche man<>. biit Th. S. 695 — 700, beschrieben undt 3 ' 3151 »), b)„nd -), abgebildet findet. Manhner aber auchloft sehr irrig gewisse Münzen zu denD d 4 chem-