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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst -Kammer.

chemischen, weil sich chemische Zeichen darauf öe^ 'den, z. B. erfurtische Thaler mit £ und §, ,

che aber das Münz- Zeichen des Münz - Me>>^Wnßmantel waren. Mehrenrheils gibt man den d}f"'ischen, sowobl Gold- als Silber Münzen in den M" *Cabinetrn einen Plaß, dost) findet man sie auchKunst -Cabineten. Man verbindet darin mirchemischen Erfindungen allerley VermischungenMetalle, welche mit dem Golde eine Aehnlichkeit vben, besonders das Prinz-Mecall, wovon ich an!nem Orte sprechen werde. Man fügt auch wohl vchemischen Kunst-Stücken dergleichen Figuren ^gegossenem Stahl bey, welche der der.EngländersHerr Boyle erfunden hat. Er ließ sich Modelleden berühmtesten Künstlern machen, welche er sehr ^schickt mit Stahl ausgoß; und man muß billig^,Kunst und Sauberkeit der Figuren um desto weht 0wundern, da der Stahl sich so schwer gießen läßt«

26. Endlich wurden ehemahls auch porze»^Gefäße in Kunst - Kammern gezeigt; nachdem tdas Porzellan häufiger geworden ist, hat man e>gCabineke mit schön gearbeiteten und gemahlte»^,säßen angefüllt, dergleichen in Wien, Jnspruck, ®bras, Berlin, Dresden, München, Manheim csehen sind. In Porzellan-Gefäßen vereinigt!^überhaupt eine so mannigfaltige Kunst, daß f* e %Recht als eine Zierde der Kunst Kammern anzust^find. Ein Mehreres vom Porzellan, wird an stmOrte vorkommen.

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ri commentario de Technophysiotameis» & 4.

st* und Naturalien 1 Kammern. Alcorr*7 0 ,--

Öaw GuiU Molleri

mce von Kunst - unv ^caruraneni jammern.st. auch in Sylloge aliquot ferinorum de bene ordin 3 ^ ^s.dioanda Bibliotheca, studio & opera Ja Dav*

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BufFet pour un Cabinct de curiosites, invente par M. ^ §--Machines & lnvcntions approuväes par l’Acad.

To VI. 'ä Paris. .7,;. 4.) No. 441, S. ^ "

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