Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kmrst-Wort.

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.irch, aber nicht ohne die Begriffe, deren Zei-chen sie sind, in die gemeine Sprache übergetragenwürden; und derjenige würde gewiß ein MißlichesWerk thun, der ein Wörter-Buch aller zu den schürJ«" Künsten gehörigen Wörter, mir richtiger Ber"imirujng ihrer Bedeutung heraus gäbe (*)♦

Für die Kenntniß und Theorie der Künste selbstEibr, in Absicht auf die Kunst-Wörter, noch dieWichtige Arbeit übrig, daß man ihre Bedeutung allgorEiner, oder, wie man in der Metaphysik spricht,^anscendenr, mache. Die Künste sind im Grundedü'erlcy, ^handeln ähnliche Gegenstände, und durchÜbliche Mittel. Keine Kunst hat Regeln, oderMa-^en, wovon das Allgemeine nicht auch in andernchüiisie,, vorkomme. Die Sprache hat ihre Zeichn-lin 9, ihr Colorit, ihr Helldunkles, ihre Gruppierun-wie die Mahlerey; nur sind diese Dinge in einer^'»st eher zu bemerken, als in einer andern; daher^Wehest Kunst-Wörter, die man anfänglich nur in3n>fige der-Kunst braucht. Zur Vollkommen-veik der Theorie der Künste ist nöthig, daß man jede be-kenne, und das Verfahren der einen in die^err herüber trage; alsdann werden die, sonst

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J ^sn Anselumg der bildenden Künste, bade»'wir: Herrnl 0 crnery «ßandlexikon der bildenden Lnnste, »criinw«n alles, wm l'C'fiii Zeichnen, Nkahlcn, Dildhauen,^upfeiftcchen, Srein- Ulecall- und ^ormeichchne-dcn,E'tze» und Siegen, üblich ist, erkiärrc wird. Aus demöranzäs. überscnr. Beelm, 17*4, »r- K-

In A'nchinu, >«r Manufneiuren, Fabriken und Hand,weiter, ,st dervleichen nützllcheS Weit: Job. Rarl^orrf,-. Ia.obssons rechnologiichcs tvörrerbuch,»>lbhabecische Erklarunei aiicr nnizlichen »lechan,^wcn Lnnste, Niauufaeruren, d'abriken und «Z.rnd,Kerker, »ic auch aller dabey vorkommenden Arbeiten,A»icrumenre, Werkzeuge und Ruiistwörcer, nach ih,n, 1 ' «rschastvnyeir und wahrem Gebrauch. Litt Lbeile.-Vkri, Und Sltts, ifti p- vbf. sr- 4-