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fingen, sprechen, wovon er nichts versteht. Erw»peben das, was die Kunst-Wörter bedeuten, ksiEihm bekannte Wörter ausdrücken. ,
■ llur^t Kennern sind die Kunst-Wörter von v>fälligem Nutzen. Sie kürze» die Reden ungemein « 'sie mache:', daß man sich gar vieler den Künste» »j'sentlicher Begriffe, die ohne besondere Zeichen nl^genug helfen würden, versichert. Der, dem 1Kunst > Sprache geläufig ist. Lenkt, bloß weil er M bftr den Begriffen der Sache:?, die Töne der Ä6ör.besitzt, weit bestimmter und ausführüstrer auworauf er Achtung zu geben hat. Die Kunst-jter dienen ihm zrir Beurtheilung, wie dem Red"die rhetorische» Fächer (Dopica) zur Ersindling^'uen. Wem bey dein Anschauen eines Gemähldegleich alle mahlerische Knust-Wörter einfielen, de>mBeurtheilung würde eben darum keine ziimGemähl^erforderliche Eigenschaften entgehen. Es ist kau»' l*glauben, wie viel uns sonst bekannte Begriffe, ^wo man sie nöthig hat, uns entgehen, wen» derder Wörter, wodurch sie bezeichnet werden, uns msieinfällt. Was, wie die deutlichen Begriffe, bloff^Verstände liegt, verschwindet wie ein leichter-9?^'wenn es nicht an irgend einen der ausser» Sin»e,a»öhängt wird. Der gemeine Mann, der ein Geöämbetrachtet, siebt an demselben eben tye Theile, ö .dem Kenner der Ban-Kunst in die Augenaber alles, was er sieht, stießt in dem Kopfe des W 1 ' .wissenden in einen unförmlichen Klumpe» zusaMM^'er kann nichts davon beschreiben, uuö also auchbeurtheilen, da der Kenner vermittelst derWörter alle diese Begriffe von einander abgesoud^steht, und folglich das Gebäude feiner Benrtheilmmlmtermerfen kann.
Es wäre demnach zur Ausbreitung der KennchMder Kunst allerdings sehr gnr, dmß die