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Nation fstmtm ju lernen (*). Er lernt lagl^ch"e Bedürfnisse des sinnlichen Vergnügens kennen
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Sein
ß, f » m ^c feine Seele, richt ihn unmcrmcyr vonftlidenvon ernsthaften Dett-achrungen,. ab. Las" rrennr ihn gewisser Masten von allen Verbindungen,«nivi 'iin über die Gesetze. So lange er reiset, ist er,Mmr Maßen, in ftincii Augen ein gan; freyer Mann.^ ^k kein Vaterland, als die Welk; Gatte, oder Kinder,^. andere Verbindungen, die ihn an sein Vaterland^"'Pfeu kannten, sind nun vergessen. Er lebt nur fürNiemand hat ihm, wie er denkt, zu befehlen. Nie-ui,, 'st Beobachter seiner Handlungen; niemanbs Blick,'«'ands Untersuchung dürfet' scheuen. Heute ist er hier,,,„!>en an einem andern Ort; was bekümmern ihn.dietheile der Welt? Wie, leicht ist es für eisten solchenatif Reisen feine höhere Verbindlichkeit zu verges--kein ^>e leicht ist es geschehen, daß er sich im Vergessendj.^stibst, jeder Art von Wollust und Ausschweifung in.-«nie wirft! Wie leicht, daß er im geizigen Genuß je,i», Ö^stctnio^rttsen Augenblickes sorglos um die Zukunft^ ' Wie leicht also kann das Reisen VerastkaffliNg zu ei»h!!s gluten Leben gebenTausend neue Vergnügungen,di'n?d sinnliche Ersetzungen, kommest einem Reifendenentgegen: — und sind tausendmahlwillkommen,nun ta ^ Reisen, der tägliche Genuß der schönen Schöpf-et tägliche Anblick so tauseild schöner Scenen derlci^-. Genuß der Sinnlichkeit, der Seele überhaupt^f/Uin Bedürfniß machen Äneg.h^i^ju kommt noch der VotratlV an barem Gelde, den^-.^unstler oft hat; auch er kann sehr leicht eine Veran,zu einem dissolulen. Leben werden. Nicht nur diesclikn sagt: Reichthum"kann der Tugend und Men-bi/"°Würde leicht gefährlich werden; es sagt es anch^fahrung, und besonders Künstler»Geschichte.
Was
^ ^ ist ia bekannt, tast Künstler dieser Art, reisen: — mehr","chch ru.reizen, um sich hören ju lass«, als — um»u strneu.
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