452 Kunstlos.
v 5 . Listig, Värifüoß. - Eine künstliche Ausstust^',7 Eine sthv künstliche Lüge. /
Bey-HemÄlillerani >u'nst7§, itn Dän. künftig- ^2vunstl^ ohne Kunst, d. i. ohne durch Uebung ^
, langte Fertigkeit, und in diesem Mangel gegrünt
- Ein i^stlsstö Gemählde. <•„
- In einem^chlern Verstände heißt die NaturkuM
7. loy-'Mserirjhrezum Vergnügendes-Menschen,.,chend^ Veränderungen nach unveränderlichen Gest?erfolgen, »md keine erst duych Uebung mühsam G«te Fertigkeit voraris setzem -■ : ‘
So auch-dis R-uNstlostZkeic. .7 ~ ‘V;
RunstmÄßLK'/^d^n Regeln -'der -Kunst gemäß. :Runstrcich, reich an düwst,""Wen höhest" Gk^ ‘Fertigkeit srtt ^ Hervo rbrrn gn Ng Äst es Werkesbesth^ '
- üvd'vckrrn gegründet-
Runcsch^ s. i. Run;. ...•
Riinrschur der Perser, 8e!^n)üln orlenralc ‘
j^efaiii.' 11;.
RÜNtzE ' Kurr-Krtise, eine B enennung?'
- wilden Gchvsciires. \ ■ ' - v u «4*: f
1. Runz, in einigen Gegenden, ein Nahme desO»^welcher tu andern Heinz gtznanüt wlrds snTh. .S. ly^. 'ZÜ andern führt der Eber demNsthW^ ÄRmizcs, Nstiicsches oder'Gnu - Runtsthos- • n, °mit dem Wend. Xunw, der Eber, übereinkommt-^
2. Run;, in -einigen Gegenden, ein Nahme der
dürren, welche in andern Hemzerlein heißen. 7-Heinzerlein, im XXII Th. S. 804, undHagebmim XXI Th. S' 126. ' «nty
3. 2 vun;, im gern. Leben, eiw männlicher Tauf^' „-
me, welcher aus Lonrad verderbt oder vielmehr l
sammen gezogen ijU Es sey Rnnz oder 'S*»«»-,Zerker gedenkt der in der schwäbischen Re>^
Stadt Ueberlingen lange Zeit gangbar gewest
Ru.'kZeil-pftmttge, welche von dem Herzoge t-v