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t a oft Mit,Füßen treten läßt. .Erklären
ist h* ^ mir c ^> dru'ch sein öfteres •oitu und Herreisendif» In ®?}* 1 das. ihn zu sehr von den engern Mellschsisll»n, ^^bwdnngen rrennt, ihn für Familien -Da'ride kalterste» . ch'l von gewissen Rüchstchtcn zu sehr entfernt, ihm vonHang nach sinnlichen Zerstreuungen lehrt, und ihn,de/n überall fremd, isti als einen Scheulösen, vonka» und Furcht Per, Gesetze befreyct. „Erklären
, ''^'ch mir rs, aus eiijm Glücke, Hascher nicht Mn kal-fo „f.^chbenken, zurSrlbstkeb'ltr.chung erlogene Jünglingversch^endek; aus emcttiVörrath an Gelde; aus ei-I," Reich^hmn, der .«»s-'Mangel der-'Haushaltiings-und der Gefühle für 'seine Hähern Verpflicht,>n-L '~~ für unserm'Künstler eine Gelegenheit zu Ans-H/'^Mqen. wird, und oft.gerade so wieder aus seiner^ erchchein kam."
Uhc^ Kunst bs.sitzsrid:H>rd darin.gegrsiudet, dochs/"' der zweyten, dritten und vierte»Bedeuruyg des
^upr- Wortes. ''
M künstliche T«y,. das künstliche Iaht,'
„ "Er Chronologie, im Gegensatze der natürlichen,' dieI."ElU „ach dem .SvsiUs.n -Kaufe berechnete Dauer des^8rs oder des Jahres. Siehe. Dunst %, oben,
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$ *• Kunst besitzend. Ein künstlicher Mann.8rü,'E ^hu künstlich«..-! Jmgleicheu in der Kunst ge-lve,!. 5 !l ' desftn Hervorbringuug.Fettigkeit, in An-
der Uebungs-Sätze erfordert wird, und,inx.„Eeer BedeuNiNg.'Urlr Eiuschtießung des Nachdemja ^ des Fleißes, Eure küttstliche Arbeit. Das'''^künstlich. ch
tür,^' ^ engerer Bedeutung im Gegensatze des na-jadurch Fettigkeit erworben. Dstst Miena^'"chtnatürlich, stecht künstlich.
Maisch dem Neben-Begriffe des Unachren, desdurch die Kunst nachgemacht, gekünstelt.Miches Gold. Eine künstliche Schönheit.
5' Listig,
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