Kupfer. 459
Anders Brech - Mittel in kleinen Dosen, die Vitriok-"Nke und Laxantia . antiphlogistica, vorzüglich^' cmor tartari, von sehr gutem Nutzen.
. behe auch im II Th. S> 140, fgg.le»?' E>n rökhlicheS unedles Metall, welches vierj»^^!chmeidigkeit besitzt, und aus dem Bruche körnig'' °hne doch einen besondern Glanz zu zeigen.^Eigentlich. Rupfer schmelze». In Rupferckten. Ein Geschirr von Rupfer. Geld ausUpfex In Rupfer stechen, Figuren
uw Grabstichel in eine kupferne Platte graben,"i solche hernach auf Papier abzudrucken.t . Der Plural ist von mehrern Arten oder Quanti-E'i im Hütten-Baue sehr gebräuchlich,in, figürlich, (i) Kupferne Geschirre werden^ gem. Leben bisweilen nur Tupfer genannt, viel»-""und Rupfer haben, viele zinnerne und kupferneschirre. Das Rnpfer scheuern. (2) Ein Blatt,rauf eiiic in Kupfer gestochene Figur oder eine Ku-^r-Platte abgedruckt worden ist, ein Lvupfer-Srich;^ nicht nur der Plural, sondern auch das Diminuti-das B^upferchen, Oberd.Rüpferlein, üblich
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pc Ein Buch mit vielen Rupfer».
^handeln, mit Kupfer-Stichen.
ber ersten Bedeumng bey dem Ottfried lruxbar.Strycker Chophei-, im Niedrrf. topper, int®cf)to k W er ’ im Cngl. Copper, in, Oan. Rubber, imbat s' Koppar, im Franz. Cuivie, im Span. Cobra, imAes W l ' lI 'n, Cyprinnm, Cooricum, alle aus dem bat.M^^prieim, welchen Nahmen dieses Metall bev den Rö««UZ weil es, wie Fest» s versichert, sehr häufig
dx„ rf r J'isel Cypcrn gebracht wurde, daher ste auch beyteri, Lateinern Aa-oLa hieß.
dse p uf n iarein. Nahmen Aos (') hat das Kupfer bo»Acr,• ", weil das Kupfer, wenn es geschlagen wird, stark0) in
' Uji iua!id li „ iu » bedeutet zuweilen bloße? Kupfer,B«nze, »der «ine Mischung mehrerer Met«So.