46 o
Kupfer.
in der Lust schallet- und einen große» Klang undverursachet. Die Philosophen und Chemisten ci fJ rttn <LitKupfer unter den Planeten die Venuö zu, und -LLes daher auch mit L, weil der Planet Venus einer'fluß in dieses Metall haben soll, oder auch, weil ma>>mahlü der Göttinn Venus die rothe Kupfer *özueignete.
Weil das Kupfer sich so gern bey andern Metalls"treffen laßt, und zugleich unter allen Metallen am amlichsien ist,.indem es sich ohne Schwierigkeit fast a ^ a !miaen Znd metallischen Materien überläßt, haben dieChemisten dasselbe dlerccrix metallorum (eine Luhleder Metalle) genannt.
Das Tupfer, Griech. ya.Xv.og, Jtal.
Russ. Med, ist unstreitig eines der merkwürdigst^.!^nüßlichsten der uns bis jezt bekannten Metalle. ^ Lleicht zeigt sich eines in so vielerley, und zum SF' Lprächtigen und wunderbaren Gestalten; keinesmit andern Mineralien so verschiedene Compositi^ ^und keines ist, nach dem Eisen, von so allgerne"!Gebrauch, als das Kupfer. Die Kenntniß \ c ',Erze, und deren vortheilhafteste Anfbereitungund^^schmelzung, ist also ein sehr wichtiger Gegeilsts"" ^Vtetallurgie. Und obgleich seit geraumer Zeit beinige der geschicktesten Cheniisten lind Minera^'sich mit demselben beschäftigt, nnd Mittel zu bejl ^Ausbringung desselben ausznsinden gesucht habe"/ ^hat es denselben doch bisher nicht ganz geglückt/erwünschten Zweck zu erreichen. Noch hört nia" ^mer dis alte Klage über Sprödigkeit des Kupfers,^dieser oder jener Gegend. Ich werde mich bew"P Balles, was man von der Kenntniß, Bearbeitungdem Gebrauche des Kupfers zu wissen verlangen kain möglichsterKürze anzuführen. .
Das Kupfer, wofür Luther in der deutsche" ^bel immer Lrz seht, war das.erste Metall,. wE
man, nächst dem Eisen, in der asten Welt bejuben^