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Die bey Sangechausen, bringen jährlich 7 ^ 'die bey Areyberg, 400; und die bey Eislev /6000 Centner (‘*J. t
In Eisleben waren die Kupftrwerke vor demjährigen Kriege in so gutem Stande, daß in der weg fzwischen Eisleben und Mansfeld, die in der (Meilen begreift, 20 bis 30 und mehr Hätten imwaren, und öfters jährlich über 2o,ooo Ctn. £upf er ' WI tren jeder 16 bis 28 Loth Silber hielt, gemacht wo» .sind. Jezt stehen viele gute Zechen unter Söatstr, “der Schiefer, den man bricht, ist weder so reichpftr, noch dieses so ergiebig an Silber, als sie " $waren; unterdessen gebe» fie doch noch beständig sAusbeute.
In Nieder-Sachswerfeu, im gräfl. stdltöifchen Amte Hohenstein, wurde im I. 1728 e * n ^pftr-Bergwerk aufgenommen. f.
*8 St. der Hannover, yel. Auzcig. v. I. 1751, S- 7und Mineralog. Nclustig. x B. (ftjj. 1 76$,
S »ro, f. ^
Die Kupfer-Hütten in Goslar, bringen jäh^400, und die in Laurerderg oder Lmrerberg/ 200 ^.^Kupfer aus. Ueberhaupt gewinnt man am Harj l""sich gegen 200s Centner. c <ff,
Don den Kupferbergwerken rm lutterbergischen Forst,/Schreberr neue Lameralschr. 1 Th. (Hont,
9 t. *.) S. ,7, fflfl. ^
Das im Herzogthum Magdeburg neu eräjs^alvenolebensche Kupferschiefer-Werk, 3Magdeburg im Holz-Kreist, wurde 1709 vomral v. Bosse mit einer kleinen Gewerkschaftmen, auch von seinem Sohne, dem Kriegsr. v.schwach fortgesetzt, und nach langer UnterbrEr?72 wieder im Gang gebracht. Aber das U» ^
Einleben, heben sonst 8, bis 15,
An. Kupfer ,n Einem Jahre auSgebrgchk. D i e r'" sschreib, des mansf. Bergu», S> 7 .