Kupfer. 477
H 3t« der Unternehmer und ihre Unkünde im Berg-Q.^"anlaßke einige Jahre hernach einen völligen^«llstand dieses Werkes. Seit z Jahren ist es abert unmittelbare Ordre dös Königs wieder aufgenom->u, und eine ansehnliche Summe zu dessen Betriebtz^^'ksen worden. Gegenwärtig ist man beschäftigt,sj? schon vorhandenen Schiefer - Verrath so ansehn-iu vennehren, deß die Schmelzung im Großenununterbrochenen Fortgang haben kann. Eine«JWcgte Kunst zur Wältigung der unterirdischenN° thut ihre Wirkung, und die bereits im Klei-Zsschmolzeneu Cenmer Kupfer sind von erprobterin^q' Eine königl. immediate Commission und einh^^vensleben niedergesehtes Berg-Amt dirigiren
4k».
Ittsp. ^e rz berfl Maaa;. f,le 0ie (Bepqv. u»d Sr-rci-mk der kön. prenß. Scharen, i D- > St. (Nerl. >791,S. 88 / f.
iäfciu Rurrenberg, im Königreiche Böhsim,U-'ird ^ Silber und Kupfer, aus der Erde gebracht(5j / rechnet man anf 70, bis 100,000 Kaiser-zug wovon 10, bis 12,000 Gulden, nach Ab-be,, .^er Unkosten, dem Kaiser als Ueberschuß blei-' >ollen.
Suttenli««, in Böhmen, f. Neue gesellschasrl. Er;äl,!<"Z-n, 4 T>). (Lp,. 176-, gr- 8. S. 8 — 16.
zu S* 0 * alte, ehedem sehr reiche Kupfer-BergwerkU>vrd^^rberg in Schlesien, ist schon 1156 entdecktlieb Die schönen Kupfer - Erze daselbst, nähm-fel, ?.rochen und schwarzen, enthalten keinen SchwerArsenik, und ungemischt gibt der Cenlner
Königreich Ungarn liefert, nebst demKupf.^ uad Kroatien, alle Jahr ungefähr Z5,oooCtn.r * Die beträchtlichsten Gruben sind, in Un-