Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer. 48i

l ' ,e ^ el,/ urozu Sibirien fast das Drittel

„ ist Kupfer aus diesen Ländern nicht «liesWMGüte. Die Verschiedenheit rührt aberder & immer von der unartigen BeschaffenheitH Ekze, sondern am meisten von einer fehlerhaften^ Leitung her, welches sich aus den verschiedenenrvxl^ungs-Arten, die im Folgenden beygebrachtWUT f°ß en / deutlich ergeben wird. Zuvor aber„J'**! wir die allgemeinen Eigenschaften des Kupfers,seine Erze, kennen lernen.

po die allgemeinen Eigenschaften des Ru-lall b betrifft, so ist das Kupfer ein dehnbares Me«kom ^^^es von Einigen zu den so genannten mwoll-kq^^ben, und von Andern unter die unedlen 'Ait:

sete^net wird. Agricola sehte es zwischenUnd ""d Bley ; Wormius zwischen Silbern ’ 3dNston auch zwischen Silber und Ersen;Eil?'zwischen Bley und Silber;' Henkel, zwischeniiyh ^ u *it> Zinn; Woltersdorf, zwischen Silber^Sltn Cartheuscr, zwischen Zinn und Eisen;zivjs^vllle, zwischen Silber und Eisen; Just, auch^ley " Silber und Eisen; Eronstctt, zwischenEist^ud Eisen; Lchmann, zwischen Silber undte, ^vael, zwischen Zinn und Eisen; Boma-Eilh ^'chen Eisen und Silber; Baumer, zwischen^ Zinn; Scepoli, zwischen Eisen und^iiilerius, zwischen Eisen und Bley;iwjsth " zwischen Zinn und Eisen Bergmann,Nyd Ej!- und Eisen; Monuet, zwischen SilberDas ' Demeste, zwischen Eisen und Bley.^chmolzene Kupfer hat eine eigenthümlich»^iniak^ ^^he Farbe, die nach Verhältniß feinerUnd Z:'! und Güte bald dunkler, bald Heller, ist,D«k .p^^uhl sehr angenehm in das Gelbliche spielt.

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