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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

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Chemie, S. 450), wie 8726 bis 884? und 9000 -7^ ^-Peithner (erste Gr. der Bergw. Tab. 16),looo; Kirwan, 8700 bis 9300 = 1000; ^eu ^zwischen 8 bis 9202 — 1000; Gmelin, auf 9^"1000; Briinnich, auf 8726 bis 8843 — 100 rt o; f8784, 884; bis 9000=; 1020; Erxleben lAnsang ^der Chemie, S. 376), zu 8843 bis 9000— io°o;lerius, 8784 und 8789 bis 9000—1200;

8 bis 9222= 1222; Gerhard Grundriß einer »ral. 222 , 8822— 1222; Well (mechodische . |( {©•33078867=1222; v. Ve lthenn @n«n^* n jiiMiner.), 9022=1222; Cronstedt, des japanl»ev

9002, und des schwedischen 8784 oder 8843 ^ 10

So wie die mehresten unedlen Metalle, £ stt

al'ö)

0

das Kupfer einen ganz besondern unangenehmen (ruch und Geschmack. Im Schmelzen ist es rve> ^strengfiüssrg, wie das Eisen, und schießt nachsie zuweilen beym Gießen in octoedrische Kryst" ^an. Dennoch fordert es zum Flusse einebis zum Weißglühen geht, und, nach Mortunek ^.1450 Grad des fahrenheit. Thermometers veu ^Nach Beramann's Thermometer aber sch^^sbeym 788 Grad (’?)♦ Im freyen Feuer w>rv ^Kupfer leicht, und lange bevor es schmilzt,und giebt der Flamme sehr schöne grüne , 0 *Farben. Beym Schmelzen geht ein nicht unbelr«^cher Theil des Metalles verloren (* 8 ); es wirdTheil in Dämpfe, die, wenn man sie vermittelst^,,.'

(isi) Im Anhange ,um xuv B. der Philosoph. Transi ct '

(27) Das Knpfer flieht eher, als das Ellen, aber späk^^, ^Go>d. In schwacher Hitze wirft ea „iweiidlg t4> wn abef ««ee den Hammer nicht leidet; bey (tatfeni Sj“ et ifli

mit brennbaren Materien wirft es auswärts >o"nschmoliene« Kupfer sp eit auf der Oberfläche n»t ^u }grüne» Farbe. Wenn man es langsam kaltwerftei .^ utC ii-rnlftebe» auf der Oberfläche verschiedene glänjen^o - ^,,,

(28) In verschlossenen Gefaye.i aber leidet das Kupsttverliche Veränderung.