Kupfer. 48Z
0 t Zähigkeit ist gleichfalls sehr beträchtlich,3 >eich »ic^t |- 0 j^ stC ^ wie beym @sen( a +), EmKu-^ welcher T V eines rheiuk. Zolles dick ist,
nach Wallerius, Brüunich, Bergmann,
' st cqu e ^ Baume und Wieg leb, ein Gewicht vonn$? Pfund, ein solä^er Messing-Draht aber 362schwebend erhalten; es wäre alfo nicht so zähe® 0| &, da von diesem ein Draht von gleicher Dicketkin soll tragen können. Nach den Si«
tz^llsschen Versuchen aber ist die absolute Festigkeitden ^ofers dennoch größer, als die vom Golde;8ä>? Draht von o,z Lin. Dicke und 2 Schuhfctitrh' * ecc ‘& üon 33 7 Cluent und 64 Gran, wo-
^ ßch die Festigkeit des Kupfers gegen die vom^ y fote 2,018. zu 1 verhielt. Linne hat alfo nichttg^brecht, wenn er das Kupfer für das zäheste Me-Auszieht.
llck f ' ie specifische Schwere des Kupfers ist gewöhn-9oo . ^ 8843; die vom japanischen, ungefähr
die von der schwedischen Scheide-Münze ge-ist Wasser, wie 9,324 zu 1,000; seineSchwereTeprä Merklich verschieden, je nach dem es gegossen,fchJ^ oder gehämmert ist. Das leztere ist dasdichteste lmd festeste.
bestjjj'° specifische Schwere des Kupfers zum Wasser,a»fn BergI» an n, in der Scingiapliia regni mineialis,
^°rier ^ *000, in den Anmerk. zu S ch e ffe r's chem.^20 wie 8726 bis 8843; des japanischen, zu^24/ )'> und der schwedischen Scheide «Münze, zuleg, ' Jacq uin, bey dem reinste», wie 9 — 1; beya '"einen, wie 8 = 1. Suckow (ökon. und rechn.
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cvi 11 Silber «Draht von gleicher Dicke trägt nur -7c>Pfund.Des als" nicht, warum »enjm.aim Die Zähigkeit( tJ ) Zupfers fii r geringer «„giebt, wie die des Silbers.
Einw ^°s"e Schwere des japanischen Knpftrs rührt, nachfanAVr Vermuthung, von einem Blcy- Zusähe her; «rnver auch «tti« größere Dichte zum Grunde haben.