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Kupfer.
nicht ganz richtig seyn. ES entsteht wahrscheinlichauch aus gediegenem Kupfer.
Der braune Rupfer-Ü>cher, oder RupfteLederen.;, auch Braun - Rupfer, ist bloß eine Va-rietät des rothen; er kommt mit diesem in Sibirierin Schlesien und anderwärs, vor. Von diesen ist derbriiutte Rupftr-Mulm (Leberschlag, Rupfte-Braun) in Rücksicht der größern Härte verschieden-Alle diese rothe Ocher-Arten sind aber selten von a»-dern Erd-Arten ftey. Sehr oft ist denselben Tho»,Kalk, oder Sand, beygemischt; zuweilen finden (i esich auch nur in den feinsten Rißen des Gesteines, oderhaben dieses tingirt.
h) Schwarz, Ochra cupri nigra, Oere de c«i
ncrire- (Rupftr -Schwarz.) Schwarzer Ru-, pftr - Mulm. Ist ein schwarzer oder schwarz-' sich brauner, äNs verwitterten, zerfressenen und aus-gelöseten Erzen niedergeschlagener Kupfer-Kalk; -Cu'
. prum coiröiurft «Srsofutum, a mineriscupri delfruHis»praecipitaram nigrum; Ochra cupri nigra Crovß-Wallrr. Cuprum calcareum fuscum Scop, Cuprum fui enigrum Peitlw.; Cuprum cum pauco acido sulphur ’ 5mineralisatum, nigrum Cjerh. Dieser ü)cher scheint. hach.Walleriuö, aus dem leicht verwitternden KupftfFahlerze zu entstehen, und halt im Centner osi. 40 bis.50 Pfund Kupfer; er erzeugt sich aber au-vauS. der Verwitterung des Kupfer-Kieses, wiedieses unter andern augenscheinlich in der lvktewisch/"Grube beobachten kann (^). Man findet die>e^schwarzen Ocher: i. rein und schwärzlich in Spantes
2.schwärzlich grau und mit Thon vermischt, in Hel-ft’!
«9) .Auch bey Silberg in Hessen verwittert'«in Theil der »od-igen Kupfer-Kieles gerade (i>, ivie in Lvklewsk, zu ei»-'schwarrblauen Scher. Liipstein, B. G. S- »«'
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