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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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530 Kupfer.

mit verschiedenen Eisen - Erzen. JnGmueschewskobRudnik und bey Freyberg und Clausthal, bricht vierses Berg-Grün zuweilen schieferartig mit erdigemBruch. So lose als Staub, findet es sich auf decInsel Martinique, in Lothringen, bey Ilmenau, beyBulach im Würtembergifchen, im FalkensteinTyrol l 7 ?), bey Neusohl in Ungarn; so locker, daßes sich zwischen den Fingern zerreiben läßt, beySchmölniz und Nensohl, auch auf den Pyrenäen?verhärtet, in Spanien, bey St. Amarin in LothriMgen, bey Dognafka, zuweilen zugleich fett, im Ucwund bey Saalfeld; oder körnig, bey Dognaska,Schmölniz, Neusohl, in Lothringen bey Tillot, i"Tyrol und in den Pyrenäen. Es bricht auch stau^und erdarcig, körnig und dicht, von unbestimmtesGröße, in Schlesien bey Johnsbach, Rudelstadt,Kupferberg, Dikmansdorf, Conradswalde, Hasel u» 5Prausniz, und im Mansfeldischen.

Srehe auch im XX Th. S. 169, fgg.st) Blau, Ochra cupri caerulea, Caerulei' 11 'montanum, Bleu de montagne. (Rupfer-Blav /Ist ein aus zerfressenen und aufgelöseten Erzen niedergeschlagener blauer Kupfer--Kalk; Cuprmn eo? 1 ' 0 'sum & solutum, a minens destructis praecipitatu' 11 ’caeruleum. Caeruleum montanum Crotift* Cups 111 "caeruleum montanum Waller, Ochra cuprigoCupr. calc. caeruleum rude Scop» Caeruleum roß ’ 1tanum Peithn. Cuprum solutum vel corrost" 11 !praecipitatum, caeruleum, terrestre Carth .. Ct'P rminerd ochracea caerulea Brünnich. Azur de cui *' 1 c ’ou steurs de cuivre bleues Dmeße. Hierher

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(7?) Im I. i7go, brach in ssalkenstein so rief Berg-Gw" A#Malachit em, daß ildrlich daraus bep 100 Cenrn.reitet wurden, und daS Pfund davon j!t 0 , ij »nd J 3 *

}ft vertäust wurde.