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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

leidet sind, oder aber aus Aklaß« Er; und blauen Kry»stallen zugleich. Von leztern kommen einige vor, dieausser der mulmigen Rinde gänzlich aus zusammenge-häuftem krystallisierten Kupfer» Blau bestehen, in derMitte aber schöne Büschel Atlaß-Erz, gleichsam wieEinen Kern, eingeschlossen haben. Sollten also iez-tere nur von der Verflüchtigung des Alkali einst«hen, so ist nicht wohl begreiflich, warum das Kupfer«Grün sich nicht vielmehr am Rande, als in der Mitteder Kugel finden sollte, weil die Veränderung der Far«öe dort mir der Entbindung der Säure des Alkali dochEher müßte angefangen haben. Hr. be Mdroeau(^)scheint also der Sache näher auf den Grund zu kom-men, da er behauptet, der Kupfer-Kalk (durch Sal«derer-Säure aufgelöset) sey nur alsdann blau, wennEr mehr Brennbares enthält als das Kupfer. Grün ;denn i. sagt er, reine Lust entreißt unter allen Kör-nern, die wir kennen, andern den brennbaren Grundstossleichtesten; Kupferblau - Krystallen gehen daherEntweder mit der Zeit von selbst, oder durch ein star-es Ferrer, in die grüne Farbe über. 2. Auch Arse«dik-Säure ist nach brennbarem Wesen sehr begierig;

hat aber die Eigenschaft, die blaue Farbe des Ku-pfers zu zerstören oder zu vermindern, auch, wenn sie^'U flüchtigen Laugen - Salze kommt. Kupfer-BlauSaalfeld verlor in Arsenik-Säure, nachdem eS"Nr in der Kalte darin gelegen harte, alle blaue Farbe,^'Salpeter macht die Vitriol-Säure weiß, weil erchr das brennbare Wesen nimmt; wirst man etwas^don in die Auflösung des Kupfer-Vicrioles, so wird?E grün. 4 , Rauchender Salz - Geist ist nach demkennbgxen Wesen auch sehr begierig, dem, er entziehts dem Arsenik; wenn man ihn auf Krystallen vonLl z blauen

Nouvcllcs Memoirfis de l’Ac*d, de Dijon, S, iiC, unk2 he»>. Annalen, 17*6, St. S. 161 .