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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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538 Kupfer.

wovor er seinen Gehalt hat; im HennebergischenB. wo der Kupfer - Schiefer an der Luft sehr baldzerfällt, enthält derselbe Kies, Fahl. Erz, angefloge-nes Kupfer-Grün, auch (wiewohl selten) gediegenesKupfer, Kupfer-Glas, und (aber noch seltener)diegenes Silber Diese Erze sind manchmahl alskleine Flecken, Schnürchen oder Puncte eingesprengt,bisweilen aber auch so innig mit dem Schiefer veremengt, daß man das Erz mit bloßen Augen nicht enttdecken kann. In einigen Gruben, aber sehr selten,bricht auch gediegenes Kupfer im Schiefer. Thonart-'igrr Kupfer-Schiefer bricht bey Eisleben im Mans/feldischen (*?), bey Rothenberg an der Saale, beyIlmenau, bey Riegelsdorf im Hessen - Casselischen,bey Hammershausen und Bvxbach im Hessen - Dariwstädtischen, im baschkirischen Ural, u. s. w. Derkupftrhaltige Märgelschiefer findet sich unter andernbey Thalitter inOber.-Hessen (**), bey Godelsheim im

Wal-

(8?) Die ganze Grafschaft ManSfeld, der ganze thüringischeKreis, twb ein beträchtlicher Theil von Hessen, ist voll vo»Kupfer «Schiefern.

Abhandlung von der Flü<j,tigkeit des Silbers in de»mansfeldischen Kupferschiefern, st. im Hainb. Maga;- ,8 B. i St. (Hamd. >7,1, x ) S- 49 — 56.

Fortgesetzte Nachricht von der Flüchtigkeit des Silber»in den mansftldischen Kupferschiefern, auf Veranlassung derdawider gemachten Anmerkungen, nebst einer Prüfung, von 'der darin iugleich gegebenen Nachricht, die manöfeldischl!'Schiefer betreffend, st. ebendaselbst, u Band. « St. S-5s; — 589.

7k0. Dorcl. Faupel von der Mischung der man»'seldiscben Kupferschiefer, deren Bearbeitung und Ausbri»'gen, st. eb. das 9 B. 6 St. S 56t — 581. , „ .

Hrn. Past. M e i nekc Nachricht von den manSfeldifw^ jKupferschiefern, st. im Narurforscher-, ; St. (Halle, nl 1 » :gr. 8.) S. Ü 4 */ f- j

(84) Dom märqelartt'gen Kupferschiefer, vornehmlich von d«»,welcher zu Tbalitrer in der Herrschaft Jtter in Sber-Hesss"gegraben wird, f. F r. A u g. L a r r h e u fe r s mineralos-Abhandlungen, (Giess. 1771, r.) S. 29, fgg.