Kupfer.
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nerrr, Kalk, Thon und Märgel, in deren Zwischen»räumen diese Erd-Arten sitzen, und mieden Sand-Körnern genau vereinigt sind; zuweilen ist auch nochetwas Eisen-Ocher beygemischt. Man sieht hierauswohl, daß das Kupfer-Sanderz keine eigene Kupfer-Erz -Art ist, eben so wenig wie der Kupfer,Schiefer;sie verdienen aber beyde, wegen ihrer Allgemeinheit,«nd weil sie an vielen Orten beu größten Theil derFörderung ausmachen, besonders aufgeführt zu wer-ben. Die ganze West-und Süd-Seite des Urals istvoll von diesen Sand-Erzen. Sie brechen auch hau-sig in einem Zuge dergleichen Sand-Steines bey Il-menau in Thüringen, seltener im Kaukasus und inSchweden. Sparsam ist armes Kupfer-Sanderz inden duderowschen Bergen bey St. Petersburg, undün olonezischen Gebirge und amIenisei, zu bemerken.Sie machen' eigentlich nur 2 Abänderungen aus:i. die grobkörnige, die oft (wie in der Gegend vonbolikauis^ an der Kamma) aus zusammengebackenenKieseln (Kieseln-Bretschia ', und 2. die kleinkörnige,die größten Theils aus feinen Sand-Körnern besteht.Die permischen Sand-Flöze sind häufig mit MärgelUnd mit mineralisirren Holz-Kohlen gemischt.
3. Rupfen - Schiefer, Minera cupri schistosa,^'doise cuivreuse, Rüst. Schiffeniaja medirastr Ru-***♦ Ist ein Schiefer, welcher Kupfer-Kalk oderverschiedene Kupfer-Erze enthält, Cuprum corrolumv cl diversimode mineralilluum , schisto inhaerens;^- u prum schistolum, Phytolithus, Antholirhus tinn.^'nera cuprifera Woltersd. Minera cupri schistosa,%urata, carbonaria, Lithanrhm cuprifcrus Waller .
stne de cuivre schistcuse Monnet . Der Kupfer»Schiefer gehört gemeiniglich zu den Thon - oder zudenMargel- Schiefern. Er ist immer mit einer oder derAndern Erz/Art gemischt, z. B. mit Kupfer-Kies,^erg-Grün, Berg-Blau, Glas-Erz, Pech-Erz:c.