56 o Kupfer. i
6. In Krystallen, wie die stollberger wilden Dianiamten (’*). ■
Hr. O. B« R. Gerber ( ls ) erwähnt auch "!ieskrystallisierten Fahl-Erzes von Neusohl; die Fisturder Krystallen ist aber nicht angezeigt. Auch >Hacguek ('^) nennt eines dergleichen aus dem Salz' jburgischen.
C. VITit Arsenik verehr, und mir etwas Eistugemischt ('?).
Tupfer - Meister; , Minera cupri alba, Mi_° cde cuivre blancbe, Meist-Tupfer ('^). Istberweiß, und besteht aus Kupfer, Arsenik und Eist"/Cuprum arsenico & scrro mineralisatutn, minera abbescente; Cuprum ferro & arsenico minerali satu 111 ,Cronß t Mincra cupri alha Wall Vogel. Cupr l,rl1albidum Linn, Cuprum min, albidum Scop, C 11 'prum rude album Bcithn. Mine de cuivre blanch c >Minera cupri alba Bomare . Cuprum pallido *g rl '
seum, splendens, argenti dives IVoltersd. Mine ' 3 jcupri pallida Carth , Cuprum minera p)’ 1 ' 1 ' I
race-l .
t>4) Soll irt CsrnwalliS brechen. Llipstein, H. 4, ۥ 1,1(15) Ungar. Bergw. S. >60.
(1« p()vs. polit. Reis. T>). 2, S. 200. ..
07 ) Hr. geh. O. F. R- Ge rhard, führt t» seiitetti GrunbNder Mineralogie, S. 227, eine besondere Gattung bloß!%Arsenik vererjlen Kupfers, unter dem Nahmen Arfenn'.gLupser, aus. Es ist von dunkler verschossener grüner L jven> Farbe, und nähert sich selten dem schirren Grün 0Allaß -Eries. Der dem Leib-Rohre giebt es weiße an ^italische Dämpfe. Es kommt aus CornwaUis, und P[\,sich ») faserig, beynahe wie Maß, Er-, k>) in halbdn^,sichtige» Würfeln, und c) in sechsseitigen Säulen mst f .gleichen Pyramiden. Bis auf weitere Versuche bleib' -noch sweiselbaft, ob dieses Er; eine eigene Stelle >»'"Mineral«Systemen einnehmen werde.
(<8) Warum Hr. B. R. S copoll (Aus. der Miner. S- ,<; Ltweifelt, baß das Kupfer im Weißkuxfer« Eri« wirklich 9W sey, ist schwer tu errathen.