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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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I

Kupfer. 561

taeea alba Brünnich. Cuprum album Gerhard.Die Farbe dieses Erzes nähen sich der Silber-Farbe,spielt aber auch oft in das Gelbliche und Grüne.Der Bruch ist uneben und dicht, und gibt mit demDrahte Feuer. Es ist bisweilen dem Mißpickel sehrähnlich, und kann als ein mit Arsenik versetztes Ku-pfer angesehen werden. Nach Wallerius hält es<u>ch zuweilen Silber. Man sinket es derb, und nachGerhard zuweilen in Würfeln krystallisiert, bey Schein-diz in Ungarn, bey Oravicza im Banar ('?), imRammelsberg am Harz, in Sachsen, in Tyrol, zuRudelstadt, Altenberg und Gieren in Schlesien, imRorhenberg bey Tillot, und im Loren; -Gegentrum^ry Freyberg, wo es 20 G. Kupfer im Ceiitner hält.^hmann ( 20 ) erwähnt eines weißen Kupfer-Erzes

Knpferberg in Schlesien, welches 60 p. C. Ku-pfer hielt, und vielleicht ebenfalls hierher gehört;ünd Henkel (*'), eines andern von Chemniß und^Vtollberg zu 40 p. C. Wallerius giebt feinen Ku-pfer-Gehalt auch auf 40 p. C. an; Bomare, auf25 bis 45; Brünnich, auf 40 pro Cent.

D. mit Schwefel mineralistrt, und mit vielEise« vermischt (**).

2\Upfet* s Zvtce, Minera cupri flava , virides-® en s, subliava & flavofusca Waller, Mine dc cuivre

jaune,

Ü9) Hier bricht e« häufig in der Grube Pauli -Bekehrung, und

ist silberhaltig und arsenikalisch. v. Dori», S.-8.

(*c>) In der Vorrede ru seiner Geschichte der FlLzgebirge.

Rieshistorie, 210.

^ Sirw«n und «Tonnet führen mit Schwefel, Arsenik,smk und Eilen vererztes Kupfer Er; auf' das ist aber wohldahin zu berichliacn, daß „muchmahl Zink-Blende, Gal-niey »der Aink-Spath, den Kupfer - Erzen drygemifcht find,"nd diele daber ein etwas zinkifches Kupfer gebe» können;vergleichen Erze finven sich unter ander» im Altai. Dastb Z'nk

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