564 Kupfer.
Schottland, in Schlesien, imMansfeldischen, in-Hes' 1feti, u. s. w. 0 6 ). . !
Der gelbgrüne Rupfer - Ries, Xlincra cupn jpyriracea virillesccns, ist vornehmlich in Schwedengemein, z. B. bey Fahlun, Swartwik, Norberg,Bäsnia, Adweda, Riddarhütte, Garpenberg, Löst'sen, Bestnäs, Hwaswik, Luisedal. Der bleitHgebbe Rugfer-Ries (Wasser-Ries) Xlinera cupri pfritacealubflava, ist auch Nicht selten, als: beyKallniora,bey Fahlun, Tnnaberg und Norberg in Schweden, '»Ldkensgruben in Norwegen, bey Goslar ambey Eisleben, im »Altai. Der braune 2 \upf el °*2 uC 0 , oder Lkberschlag, Minera cupri pyritace®flavo-fusca, bricht vorzüglich bey Fahlun, wo er tsiauch zinkhaltig seyn soll.
In Ungarn werden die Kupfer-Kiesegemeiniglich ;Gels (s. Th. XVIl, S. 114) genannt, und halte» :nebst Kupfer mehrentheils auch Eisen, SilberGold; doch gibt es auch einige, die kein Silber f"ö'ren, z. B. die neusohlischen, die nur 8 bis 10Cent Kupfer halten. Bey Dognaska bricht ein gra»^bunter Kupfer-Kies, welcher 60 bis 70 f&.pfer hält, eigentlich aber wohl ein violettes K>rp^Glas ist, da er durch und durch gefärbt ist. 25 *? iDeva in Siebenbürgen hält der Kies höchstens H p-^'Kupfer, und dieses im Cenlner 12 Quent 2 De"'Silber, und die Mark Silber 2^ Den. @ ö ;'Bey Freyberg sind sie in den meisten Gruben gewecht ,
halten bis etliche 20 A. Kupfer, und nicht selten c ‘
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(a«) In tüte fern Brunn ich Recht hat, wen» er sagt: "Ägelbe Kuoser-Erj ist)» Norde» so allgemein, als das ^kelgraue körnige im südlichern Europa,"' dies laßt sichentscheide». Die unter dem «osten Gr, N- B. gelegen??^chaoiaschinschen Gruben an Der Turja in Sibirien,eine ungeheure Menge grauer Kupfer, Erje, so wie Iffientlieil, die Kupfer-Kiese in Ungarn, Italien,reich rc. auch sehr gemein sind.