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tharinaberg in Böheim; bey Fiorijzo in: wälsche"Tyrol (**).
3* In; Glimmer-Schiefer, (von Andern Horn/auch Thon- Schiefer genanm), brechen die K»pft^Erze ungefähr in eben der Menge, wie im Gneiß! iin einigen Ländern häufiger, und in andern weniger-In Sibirien ist dieser Schiefer weder an Kupfer, nochan andern Metallen, sehr edel, in andern Ländern ister reicher. So führt er z. B. in Schlesien viel K"^pfer-Kies; in Hessen, Fahl-Erze (} 6 ); in Ungarn,zu Schwedler und Gölniz, Kupfer-Kies; in To^kana, graues Kupfer-Erz (Fahl-Erz?);' zu Cande-bach bey Trarbach in Zweybrücken, in der Livifa in ^Westmqnnland und anderwärts daselbst, Kies und ;Fahl-Erze. Die Berg - Art des großen Kupferbek-ges zu Fahlun und zu Orjera in Finnland, ist auchein solcher Schiefer; auch in Körnchen, undinfondec-heit an der Fragant, wo ziemlich reiche Kiese mitOchrr, Fahl-Erz re. in quarziger Gang-Art iMGlimmer-Schiefer brechen.
4.Inder Serpentin-wake und im Serpentin,ist das Kupfer zwar oft, aber nie in sonderlicher Me>^ge, anzutreffen. Gemeiniglich ist es nur auf demftllden angeflogen, oder sparsam eingesprengt; doch bricht
(?5) Die Kupfer, und Bley-Gänge in Iämtland, und dasK^pfer-Bergwerk zu Garpenberg in Schwede», und dasSterzingen in Tyrol, liegen im Murk, und Gestell-welche Gebirge - Arten ebenfalls unter die Gneiß >gehören.
(j<5) Bey Rod im Grund Breidenbach, brechen Kupfer-Erze, die im Centner g Mark Silber halten. D»ist ein grobkirniger Quarz, dar Hangende ein blao-rnierreicher Thon-Schiefer, and das Liegende ein fei«'?'.,»»er Sand - Sleiu. (vielleicht Granit?) Rlipstc'^a. am,, o. S. 44 . Der Thon, Schiefer mit Qua", "T.fdie Kupfer-Kiese tu KraSlitz in Diheim brechen (L^t>Mine». Gesch. S. n§), scheint auch hltthtt