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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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576 Kupfer.

des mansfeldischen Schiefers enthält zuweilen auch' einen schmelzwürdigen Kupfer- Gehalt (4»), besonder»zu Eisleben, Riegelsdorf ic.

Hieraus folgt alfo, daß sich die Kupfer, Er;e !den fo genannten Gang-Gebirgen, hauptsächlichden Märgel - Waken, in, Gneifi und Glimmer'Schiefer und in den Ralk-Gebirgen (<r); in & c!lFlöz-Gebirgen aber meist in dem Marge!, und cho>u ,artigen Klöz -Schiefer und in Sand. Flözen anlresfe>i ^lassen ("). Sie brechen in denselben gang» lage^ ^

„erzhaltige Nester stecken." Aus den malischen Sand/ Gbirgen aber sind seil 6 » bis 70 Jahren gewiß an 5 MillionPud Kupfer ausgebracht werden, welche für die Bauw«l.igkejt der Sand - Gebirge Beweis genug sind. In sporfM’fjJsind die Sand-Schichten unter den übrigen auch vorzüg^a» Bley - und Kupfer-Tuen edel. Sprengel fpr>">,von einem sandigen Gebirge mit einem stehenden Kupn»'' Gange zum Laiiterberg.

(4-Z Zu Lauterberg am Harz, soll ein mächtiger Sanbstfi"'Gang mir kalkigem Pjndungs. Mittel durch den urspr»^,lichen Thon > Schiefer setze»/ und Kupfer-Kiele wir stra"'ichtrm Kupfer - Grün führen. Haidinger Enrw.system. Einrh. der Geb. S. 6 ;.

l4t) Malle riuo hat wohl nur die Gebirg«-Akl der

ische» Kupfer-Grube» in Gedanken gehabt» wenn er (M> lSvst. S. a«6) sagt: Die Kupfer - Erze brechen überba"»„häufiger i» glasartigen, als m kalkartigeu Gang-Af'°,>> und Metall - Müttern." Etwas richtiger schreibt S r >>'nich (Min. S. rr/): „Obgleich die meisten Stein'>>ken Kupfer-Erze fuhren könne,1, so sind doch die kieseu»,^„und thoniae» allgemeinere ErzeugungS-Behältnisse bin„Erze» als die kalkigen und cifenspacharrigen Gänge."

s44> Auch in zerrütteten Lalk, Gebirgen, aber weit

brechen Kupfer - Erze, wo aber doch gemeiniglich GE' §zugegen ist; «. B. zu Thalilrer in Hessen, brechen diesenim Märgel-Schiefer zwischen Gefchürren von Kalk-Stt.wo die Flöze zufällig auch angefiogenen Bley-Glani, ^als Gräupchen, dann Kupfer - Kies, Stein-Kohlen %Versteinerungen von Fischen und Abdrücke von 9 >P® H Vführen. Die Lagen, wie sie gemeiniglich folgen, 1 $r. Damm-Erde. -. Kalk-Gebirge, t. Letten, worinRöthel befindet. 4. Taube Kalk - Flöze. y.

Schiefer, zuweilen edle, manchmahl taube. 6 . Ein

Fliz. Kalkstein, welcher Versteinerungen, aberam stlM ^