Kupfer.
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Hr. d e Lüc (Br. B. 2, S- 334) giebt ohne Bedenkenlur Grundlage aller mansfeldischen und benachbarten Ku-pfer »Schiefer den metallische» Schiefer des Harzes an:er sagt: „Die Schiefer des Harzes machen seine (des„Flözes) Grundlage aus; darüber liegen Schichten von„Sand-Stein, über diesem der Kupfer-Schiefer, und zu„vberst die Kalkstein-Schichten."
Ungefähr auf ähnliche Art verhalten sich a»rch dieKupferfchiefer-Flöze zu Frankenberg in Hessen, zuThalitter im Darmstädtischen, im FürstenchumeIauer in Schlesien, in den Flöz-Gebirgen amHarz rc. In allen diesen Kupfer-Flözen machenThon und Sand die obersten Erd-Lagen. Unmittel-bar über dem edeln Schiefer befindet sich fast immerein mehr oder weniger dichter Kalk-Stein, unterdemselben aber Sand, Stein. Gemeiniglich machtalso der Kalk-Stein das Dach, und der Sand-Steindie Sohle des Kupfer - Schiefers. Doch gibt es auchAusnahmen, und zuweilen macht Thon - Schiefer die^vhle; es ist aber noch ungewiß, ob dieser da, wo ervorkommt, das wahre Liegende ist. Ueberhaupt istder Kupfer-Schiefer in diesen Flözen nie sehr mäch-tig, lind in Absicht des ganzen Gebirges meistentheilsals eine dünne Schicht zu betrachten. Dieseschichten sind fast durchgehends margelartig, d. h. ihre^rund, Erde ist Thon mit Kalk vermischt, zu welchengestand-Theilen bisweilen noch ein bituminöses^ehl hinzukommt, welches diesen Schiefern die schwar-^ Farbe gibt.
Obgleich in verschiedenen Gang-Gebirgen, z.
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Ucal, Altai rc. sehr reiche Kupfer- Gruben imMtriebe stehen, und in diesen Gebirgen das Kupfer! a ft in keiner Gegend fehlt, so ist es doch noch zweifel-est, ob überhaupt die Gang-oder die Flöz-GebirgejJ 1 Kupfer-Erzen reicher sey», wenn man bedenkt,^ch eine ungeheure Menge Kupfer in vielen Ländern^ den leztern sowohl, wie aus den erster», gefördertO o 3 wirb.